Saison 2014/15

Schachfreunde Frankfurt 1

Die Schachfreunde konnten die Saison mit einem schönen Sieg gegen Ladja Roßdorf abschließen und finden sich am Ende auf einem respektablen 5. Tabellenplatz wieder. Omri konnte seine Bilanz mit einem in häuslicher Arbeit gründlich vorbereiteten Sieg aufbessern. Mario, der als Ersatzmann in der Verbandsliga bis dahin punktlos geblieben war, freute sich über seine erste Gewinnpartie. Hans-Peter steuerte schließlich den dritten ganzen Punkt bei, sodass man kaum von einer ersatzgeschwächten Mannschaft sprechen kann. Besondere Erwähnung sollen außerdem die Topscorer der Mannschaft, Wolfgang (6,5/9) und Ulrich (6/9), finden. Dass wir es geschafft haben, eine Saisonleistung deutlich über unserem DWZ-Schnitt zu spielen, hängt aber nicht zuletzt auch mit dem hervorragenden Mannschaftsklima und der disziplinierten Arbeitsmoral zusammen: wir mussten kein einziges Mal ein Brett frei lassen! Dank gebührt hierfür natürlich auch den Ersatzspielern Hans-Peter, Manfred, Mario, Tarik und Thorsten. Wenn noch ein bisschen Glück hinzukommt, geht mit dieser Mannschaft mehr, als man aufgrund der Zahlen denken mag.

Brett SFR 1 Ergebnis Ladja Roßdorf 1
1 Omri Schlesinger 1-0 Galkin, W.
2 Rezaul Kabir 0-1 Kunin, I.
3 Stefan Calvi 0,5-0,5 Held, C.
4 Jasmin Breitwieser 0,5-0,5 Spitzl, V.
5 Wolfgang Orlinski 0,5-0,5 Spitzl, P.
6 Ulrich von Auer 0,5-0,5 Euler, S.
7 Mario Rutsatz 1-0 Meyer, C.
8 Hans-Peter Roggensack 1-0 Held, M.

 

Schachfreunde Frankfurt 2

Brett SFR 2 Ergebnis SC Bad Nauheim 4
1 Manfred Fußnecker 0,5-0,5 Geiger, M.
2 Stephan Barten 1-0 Noblé, A.
3 Sven Schellen 0,5-0,5 Nagel, N.
4 Ralph Ottenburg 1-0 Robinson, J.
5 Jens Urbach 1-0 Simons, L.
6 Simon Klein – + Noblé, D.
7 Mario Mongi + – Heiden, S.
8 Michael Scheerer – + Mamiy, D.

 

Schachfreunde Frankfurt 3

Brett SFR 3 Ergebnis Bergen-Enkheim 1
1 Dirk Niedermowe 0-1 Pfeffer, M.
2 Michael Bergmann 0,5-0,5 Reitmeier, M.
3 Lutz Fischer 0,5-0,5 Zimmer, G.
4 Tim Staeger 0,5-0,5 Sterzik, P.
5 Rolf Reichel 0-1 Mersinger, R.
6 Waldemar Grötzinger 0,5-0,5 Laufenburg, F.
7 Roland Fay 0-1 Jordake, M.
8 Mikhail Ovsepyan 0.5-0,5 Falkenhainer, S.

Für die Schachfreunde 3 sind am letzten Spieltag die Träume vom Aufstieg zerplatzt. Gegen einen überlegenen Tabellenführer Bergen-Enkheim 1 waren nicht mehr als fünf hart erkämpfte Unentschieden drin. Damit haben Bergen-Enkheim und Gießen 3 den Aufstieg in die BOL geschafft. Herzlichen Glückwunsch an beide Teams. In der kommenden Saison werden sie sich dann aber die Zähne an den Schachfreunden 2 ausbeißen.

Gleichwohl war es für die dritte Mannschaft eine erfolgreiche Saison. Angetreten als Achter nach der DWZ-Stärke und mit leichten Abstiegsbefürchtungen, haben wir am Ende einen guten vierten Platz erkämpft und Top-Teams wie Bad Homburg 3 und FTV 3 hinter uns gelassen. Zu verdanken war dies sicher auch der großen Geschlossenheit und Zuverlässigkeit der Mannschaft. Wir konnten fast immer komplett antreten. Zu danken ist auch den engagierten Ersatzleuten, die uns an den hinteren Brettern immer wieder verstärkt haben. Und ganz besonders hervorzuheben ist unser Top-Performer Tim Staeger. Tim war an allen Spieltagen dabei, holte 6,5 Punkte aus den neun Spielen und kann sich über einen DWZ-Plus von mehr als 40 Punkten freuen. Lutz Fischer

 

Schachfreunde Frankfurt 4

Die Schachfreunde gewinnen 4,5 zu 3,5 gegen Oberursel und landen damit auf dem 3. Platz in der Bezirksklasse.

Schachfreunde Frankfurt 1

Für die erste Mannschaft ging es um nichts mehr, weder Auf- noch Abstieg liegen im Bereich des Möglichen. Dennoch war es ärgerlich, dass die Gäste vom SK Gernsheim am Sonntag so glimpflich davonkamen. An einigen Brettern standen die Zeichen deutlich auf Sieg und die Partien wurden schließlich doch noch verloren. Vor allem Omri und Stefan kamen sehr gut aus der Eröffnung und bauten Schritt für Schritt ihren Vorteil aus. Bei Omri scheiterte es dann jedoch an einem Blackout, das den ganzen Turm kostete. Stefan verlor in der Zeitnotphase die Kontrolle über das eigentlich gewonnene Endspiel, in dem sich sein Gegner als recht zäh erwies, kämpfte dann noch lange, musste aber schließlich doch die Waffen strecken. Tamás verlor am ersten Brett recht schnell durch einen Eröffnungsfehler, doch Rezaul holte den Punkt wieder herein. Jasmin gelang es mit Weiß, in eine recht komfortable Position mit Mehrbauer zu gelangen, willigte, als die Zeit sehr knapp zu werden drohte, dann aber doch in das Remisangebot des Gegners ein. Wolfgang erkämpfte sich das Remis hingegen durch Dauerschach, nachdem auch er in große Zeitnot geraten war. Der einzige, dem die Zeitnotphase einen ganzen Punkt einbrachte, war Ulrich. So lagen die Schachfreunde trotz zwischenzeitlich bester Aussichten einen ganzen Punkt zurück, als die letzte Partie von Herrn Biller in die Schlussphase ging. Doch Herr Biller führte das Endspiel mit zwei Türmen gegen Turm, Läufer und Springer zu einem souveränen Sieg und sicherte somit das 4:4. Am letzten Spieltag werden die Schachfreunde noch genauso wenig auf- oder abstiegsgefährdet sein, aber gegen einen erfreulichen Saisonabschluss wäre natürlich trotzdem nichts einzuwenden.

 

Brett SFR 1 Ergebnis SK Gernsheim
1 Tamás Ress 0-1 Müller, M.
2 Omri Schlesinger 0-1 Peterson, E.
3 Rezaul Kabir 1-0 Peters, I.
4 Dr. Helmut Biller 1-0 Nies, P.
5 Stefan Calvi 0-1 Rosenberger, F.
6 Jasmin Breitwieser 0,5-0,5 Schupp, U.
7 Wolfgang Orlinski 0,5-0,5 Wenner, F.
8 Ulrich von Auer 1-0 Neumann, M.

8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt

Schachfreunde Frankfurt 2

Brett SFR 2 Ergebnis Bad Nauheim 3
1 Mario Rutsatz 0-1 Calder, D.
2 Hans Peter Roggensack 0,5-0,5 Kretner, G.
3 Manfred Fußnecker 1-0 Rüwe, D.
4 Sven Schellen 1-0 Kohner, M.
5 Ralph Ottenburg 1-0 Varma, C.
6 Thorsten Ostermeier 1-0 Bepperling, F.
7 Tarik Dörr 1-0 Djakow, A.
8 Mario Mongi 0-1 Artmann, J.

8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt

Schachfreunde Frankfurt 3

Brett SFR 3 Ergebnis Sfr. Friedberg
1 Andres Fernandez Egea + – Krzizok, D.
2 Lutz Fischer 0,5-0,5 Radick, K.
3 Dirk Niedermowe 1-0 Brücken, S.
4 Michael Bergmann 1-0 Buchwald, D.
5 Rolf Reichel 0,5-0,5 Klörs, N.
6 Dr. Tim Staeger 1-0 Herwig-Päutz, M.
7 Roland Fay 1-0 Schreer, M.
8 Mikhail Ovsepyan 1-0 Müller, N.

Schachfreunde Frankfurt 1

Ein Schachfreund nach dem anderen musste am Sonntag gegen den SK Langen die Waffen strecken. Als erste war Jasmin an der Reihe: nur 17 Züge lang währte der Widerstand, dann musste die Mannschaft ihre erste – aber leider nicht letzte – 0 verbuchen. Omri passte in vorteilhafter Stellung einmal nicht richtig auf, was leider sofort die nächste Niederlage bedeutete. Auch Mario, der in der 1. Mannschaft leider nicht so viel Glück hat wie in der 2. Mannschaft, warf den schon fast sicheren halben Punkt durch eine Unachtsamkeit weg. Am 5. Brett kämpfte Ulrich lange mit zwei Leichtfiguren und Turm gegen Dame und Springer, konnte der Übermacht des Gegners aber letztlich nichts mehr entgegensetzen. Während es Stefan den anderen Schachfreunden gleich tat, verhinderten Thorsten und Wolfgang mit einem Sieg und einem Remis zumindest das 8:0.
Gegen Gernsheim sind wir hoffentlich in besserer Form.

 

Brett SFR 1 Ergebnis SK Langen 1
1 Omri Schlesinger 0-1 Flach, E.
2 Rezaul Kabir 0-1 Keim, F.
3 Stefan Calvi 0-1 Neumann, N.
4 Jasmin Breitwieser 0-1 Koschinski, W.
5 Ulrich von Auer 0-1 Özdemir, A.
6 Wolfgang Orlinski 0,5-0,5 Reisch, S.
7 Mario Rutsatz 0-1 Ochmann, R.
8 Thorsten Ostermeier 1-0 Duong, B.

 

Schachfreunde Frankfurt 2

Ganz anders die 2. Mannschaft: Obwohl ein Brett kampflos aufgegeben werden musste, stand am Ende ein deutlicher Sieg gegen Brett vorm Kopp 3. Selbst Mannschaftsführer Sven konnte seine Pechsträhne endlich mit einem Sieg beenden. Die Schachfreunde liegen in der BOL zwar immer noch 3 Mannschaftspunkte hinter dem Tabellenersten, aber 2 Spieltage liegen noch vor uns.

 

Brett SFR 2 Ergebnis Brett vorm Kopp 3
1 Stephan Barten 0-1 Bagatsch, T.
2 Manfred Fußnecker 1-0 Knott, B.
3 Ralph Ottenburg 1-0 Hoehne, P.
4 Sven Schellen 1-0 Geiß, E.
5 Cornelis Wiebering 1-0 König, M.
6 Tarik Dörr 1-0 Rauscher, J.
7 Gerd Heinrich – + Geipert, W.
8 Michael Buller 1-0 Brendel, A.

 

Schachfreunde Frankfurt 3

Auch die 3. Mannschaft darf dank starker Leistung weiterhin vom Aufstieg träumen.

 

Brett SFR 3 Ergebnis SC Matt im Park 2
1 Dirk Niedermowe 0-1 Marchese, G.
2 Michael Bergmann 0-1 Wilke, J.
3 Rolf Reichel 0-1 Jeß, G.
4 Dr. Tim Staeger 1-0 Weber, F.
5 Roland Fay 1-0 Schmitt, H.
6 Mikhail Ovsepyan 0-1 Marchese, E.
7 Waldemar Grötzinger 1-0 Lemki, R.
8 Michael Scheerer 1-0 Lemki, V.

 

Schachfreunde Frankfurt 4

Brett SFR 4 Ergebnis SK Bad Homburg 4
1 Gerit Lehmann 1-0 Berg, R.
2 Andreas Mayer ? Neubauer, R.
3 Jens Urbach 1-0 Müller, F.
4 Oliver Henrich 1-0 Ma, T.
5 Dietmar Stulken ? Hoffmann, F.
6 Klaus Anhalt 0,5-0,5 Wulf, G.
7 Arthur Fischer 1-0 Greifzu, K.
8 ? 0-1 Dietz, H.

 

Schachfreunde Frankfurt 1

Mit einem klaren Sieg gegen den Wiesbadener SV hat sich die Mannschaft auf den 4. Tabellenplatz vorgekämpft.

 

Brett SFR 1 Ergebnis Wiesbadener SV 2
1 Tamás Ress 0-1 Daniel Wichmann
2 Omri Schlesinger 0,5-0,5 Joachim Doehring
3 Dr. Helmut Biller 0,5-0,5 Frank Mayer
4 Rezaul Kabir 1-0 Thomas Böhmer
5 Stefan Calvi 0,5-0,5 Andreas Kuhn
6 Wolfgang Orlinski 1-0 Kevin Pardey
7 Ulrich von Auer 1-0 Wolfgang Schubert
8 Manfred Fußnecker 1-0 Vyacheslav Bykov

 

Schachfreunde Frankfurt 2

Brett SFR 2 Ergebnis SV Neu-Isenburg 1
1 Mario Rutsatz 1-0 Günter Engers
2 Hans Peter Roggensack 0,5-0,5 Christian Junker
3 Stephan Barten 0,5-0,5 Frank Gärtner
4 Sven Schellen 0-1 Branko Kusic
5 Cornelis Wiebering 1-0 Mathias Schuster
6 Thorsten Ostermeier 0,5-0,5 Alfonso Javier Fernandez Garcia
7 Tarik Dörr – + Boris Köpfler
8 Rolf Reichel 0,5-0,5 Matthias Bergner

 

Schachfreunde Frankfurt 3

Schachfreunde Frankfurt 3 schnuppern weiterhin Aufstiegsluft. Dank starker Endspiele von Michael Bergmann und Mikhail ist es uns gelungen den ersatzgeschwächten Aufstiegsaspiranten Bad Homburg 3 in der Zielgeraden abzuhängen. Während die vorderen drei Bretter leider Federn und Punkte lassen mussten, stand hinten die Mannschaft wie eine Eins. Schon frühzeitig hatten Michael Scheerer und Tim mit zwei Siegen die Basis für einen erfolgreichen Mannschaftskampf gelegt. Ein Punkt war uns kampflos in den Schoß gefallen. Gleichstand nach den Niederlagen an den vorderen Brettern, doch dann zeigten Michael und Mikhail ihre Endspiel-Rafinesse. Aus nahezu ausgeglichenen Stellungen überspielten sie ihre Gegner und holten die entscheidenden Punkte. Damit steht die Dritte auf dem zweiten (Aufstiegs-)Platz. Das wird noch sehr spannend! Lutz Fischer

Brett SFR 3 Ergebnis Bad Homburg 3
1 Andres Fernandez-Egea 0-1 Jan Goetz
2 Dirk Niedermowe 0-1 Paul Lenhart
3 Lutz Fischer 0-1 Otto Reimer
4 Michael Bergmann 1-0 Adrian Cipka
5 Tim Staeger 1-0 Gunter Wulf
6 Mikhail Ovsepyan 1-0 Mathias Siegmann
7 Roland Fay + – Cornelius Heiming
8 Michael Scheerer 1-0 Kay Latta

 

Schachfreunde Frankfurt 4

Brett SFR 4 Ergebnis Blindenschachklub Ffm 1
1 Gerit Lehmann 0-1 Christian Spaeth
2 Tim Rademacher 0-1 Thomas Reitz
3 Oliver Henrich 0-1 Vasyl Demianyk
4 Jens Urbach 0-1 Dieter Eberle
5 Klaus Anhalt 1-0 Joachim Krawczyk
6 Dietmar Stulken 1-0 Manfred Scharpenberg
7 Arthur Fischer 1-0 Frank Reitz
8 Waled Mohammed Ali 0-1 Kurt Gutzeit

 

Schachfreunde 1

Nach zwei Niederlagen in Folge konnte Schachfreunde 1 heute endlich wieder einen klaren Sieg gegen die ersatzgeschwächte 2. Mannschaft von Brett vorm Kopp verbuchen. Wolfgang leitete die Siegesserie mit einem schnellen Figurengewinn ein, Tamás und Dr. Biller legten kurze Zeit später nach. Die erste Niederlage musste Omri am zweiten Brett hinnehmen, obwohl er zunächst Vorteil hatte, sich dann aber zu passiv verhielt. Rezaul war ganz in seinem Element und verwertete nach schöner Angriffspartie seinen Freibauern zur Dame. Stefan sicherte dann den Sieg, und da auch Ulrich noch ein Pünktchen beisteuerte, war es nicht so schlimm, dass Jasmin nach fünf Stunden und einigem Hin und Her das Handtuch werfen musste.
Damit findet sich die Mannschaft im Mittelfeld der VB Süd wieder. Jasmin

Brett SFR 1 Ergebnis Brett vorm Kopp II
1 Tamás Ress 1-0 Röschlau
2 Omri Schlesinger 0-1 Rüger
3 Dr. Helmut Biller 1-0 Nimsch
4 Rezaul Kabir 1-0 Neu
5 Stefan Calvi 1-0 Syed
6 Jasmin Breitwieser 0-1 Waffenschmidt
7 Wolfgang Orlinski 1-0 Göbel
8 Ulrich von Auer 1-0 Schmeltz

2015-01-25 15.55.14

 Schachfreunde 2

Brett SFR 2 Ergebnis Oberursel 2
1 Mario Rutsatz 0,5-0,5 Nichols
2 Hans-Peter Roggensack 1-0 Thieme
3 Manfred Fußnecker 0-1 Gries
4 Stephan Barten 0-1 Kuban
5 Ralf Ottenburg 0,5-0,5 Falk
6 Thorsten Ostermeier 0,5-0,5 Maiorov
7 Tarik Dörr 1-0 Bernig
8 Roland Fay 0,5-0,5 Schindelmeiser

2015-01-25 15.54.34 2015-01-25 15.55.06 2015-01-25 15.55.37 2015-01-25 15.55.45 2015-01-25 15.56.18 2015-01-25 15.59.44

 

Schachfreunde 3

Brett SFR 3 Ergebnis Frankfurt Nord 1
1 Andres Fernandez Egea 1-0 Thomas Renner
2 Lutz Fischer 0,5-0,5 Volker Dreis
3 Dirk Niedermowe 0-1 Fabian Straub
4 Michael Bergmann 0,5-0,5 Reiner Liebske
5 Tim Staeger 1-0 Jörg Hartmann
6 Hans-Dieter Post 1-0 Wilhelm Ranke
7 Mikhail Ovsepyan 0,5-0,5 Bernd Klostermeyer
8 Michael Scheerer 0,5-0,5 Herbert Gottlieb

 

Schachfreunde 4

 

Brett SFR 4 Ergebnis Nieder-Erlenbach
1 Gerit Lehmann 1-0 Mehl
2 Tim Rademacher 0-1 Illenberger
3 Andreas Mayer 0-1 Crnjac
4 Jens Urbach 1-0 Gläser
5 Oliver Henrich 1-0 Brunner
6 Dietmar Stulken 0-1 Grünzig
7 Klaus Anhalt 1-0 Schmidt
8 Arthur Fischer 1-0 Müller

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Schachfreunde 1

 

Brett SFR 1 Ergebnis Schachforum DA I
1 Omri Schlesinger 1-0 Julius Grimm
2 Dr. Helmut Biller 0-1 Farhad Karimi
3 Rezaul Kabir 0-1 Sebastian Gramlich
4 Stefan Calvi 0,5-0,5 Ralf Rechel
5 Jasmin Breitwieser 0,5-0,5 Dr. Bernhard Seehaus
6 Ulrich von Auer 0,5-0,5 Uwe de Reuter
7 Wolfgang Orlinski 0-1 Mathias Eck
8 Mario Rutsatz 0-1 Robert Mazurek

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Schachfreunde 2

Brett SFR 2 Ergebnis SC Eschbach I
1 Hans-Peter Roggensack 0,5-0,5 Stefan Kirchnet
2 Manfred Fußnecker 1-0 Ralf Kiesewetter
3 Stephan Barten 1-0 Avram Benikhis
4 Ralph Ottenburg 0-1 Markus Feigl
5 Sven Schellen 0-1 Konstantin Stricker
6 Roy Genis 0-1 Herbert Schiffmann
7 Tarik Dörr 1-0 Bernhard Hammer
8 Thorsten Ostermeier 1-0 Tim Tögel

 

Schachfreunde 3

Mit großen Erwartungen sind die Schachfreunde 3 in den Hintertaunus gestartet. Gegen Eschbach 2 musste jetzt endlich mal ein hoher Sieg her. Aber dann wurde es doch noch ganz schön  knapp. Lutz hatte frühzeitig einen Freibauern zur Dame verwandelt, da gab es dann kein Halten mehr. Aber Michael war zur gleichen Zeit eine Figur abhanden gekommen. Gleichstand. Und dann brach der große Weihnachtsfrieden aus. Passend zum dritten Advent meldete  Brett um Brett  Remis. Statt fett in Führung zu gehen, wackelte der Sieg auf einmal. Zumal Mikhail bedenklich unter Beschuss geraten war. In seinem Offensivdrang hatte er die Sicherheit seines Königs sträflich vernachlässigt. Der geriet kräftig unter den Geschützdonner von Dame und Türmen. Nerven strapazierende Minuten für jeden Zuschauer. Wäre da nicht Dirk gewesen, der sich eine Figur geangelt hatte und mit ruhiger Hand  den Vorteil verwertete. Und Waldemar, der seine Turmbatterie optimal aufgestellt hatte und nun Zug um Zug den Druck auf die gegnerische Stellung erhöhte bis ihm der erste Springer in die Hände fiel. Da war der Sieg schon gesichert. Und es ließ sich etwas entspannter die Schlacht auf Mikhails Brett verfolgen. Er hatte  wundersamer Weise seinen Hals aus der Schlinge gezogen,  und  jetzt traktierten sich beide Spieler mit gegenseitigen Mattdrohungen. Was schließlich in einem hart erkämpften Remis mündete. Unterm Strich 5:3 gewonnen und den Platz im Mittelfeld gesichert. Lutz Fischer

Brett SFR 3 Ergebnis SC Eschbach II
1 Lutz Fischer 1-0 Gerold Feigl
2 Dirk Niedermowe 1-0 Wolfgang Strate
3 Michael Bergmann 0-1 Matthias Krüger
4 Mario Bock 0,5-0,5 Helmut Desor
5 Tim Staeger 0,5-0,5 Uwe Nispel
6 Mikhail Ovsepyan 0,5-0,5 Ernst Lehr
7 Arthur Fischer 0,5-0,5 Helmut Fuhr
8 Waldemar Grötzinger 1-0 Christoph Semrau

Schachfreunde 1

Den Aufstiegsträumen der 1. Mannschaft wurde am Sonntag ein deutlicher Dämpfer versetzt. Schon früh hagelte es die ersten Niederlagen gegen Hofheim II, deren stärkste Männer (Arno Zude und Ulrich Brendel) gar nicht antreten konnten, da sie sich bereits in der 2. Bundesliga festgespielt hatten. Das nützte den Schachfreunden jedoch wenig: Sowohl Tamás als auch Omri und Rezaul mussten gegen die Jugendspieler an Brett 1-3 frühzeitig die Waffen strecken. Erst Dr. Biller an Brett 4 erzielte den ersten halben Punkt in einer ausgeglichenen Partie, doch als auch Jasmin nach 4 Stunden das Handtuch werfen musste, stand die Mannschaftsniederlage bereits fest. An den hinteren Brettern sah es ebenfalls nicht rosig aus: Wolfgang hatte zwischenzeitlich nicht nur einen Bauern weniger, sondern sah sich auch zwei Freibauern gegenüber, Stefan und Ulrich standen bestenfalls ausgeglichen. Dennoch gelang die Ehrenrettung: Stefan stellte in höchster Zeitnot seine taktische Versiertheit unter Beweis, Wolfgang nutzte die Schnitzer seines Gegners, bis er selbst einen unaufhaltsamen Freibauer hatte, und Ulrich ließ in seinem remisen Endspiel nichts anbrennen.
So kann man fast noch froh sein, dass es kein – wie zwischenzeitlich befürchtet- 1,5:6,5 geworden ist, aber zufrieden sind wir mit diesem Ergebnis natürlich trotzdem nicht. Jasmin Breitwieser

Brett SFR 1 Ergebnis Hofheim II
1 Tamás Ress 0-1 Tim Bingert
2 Omri Schlesinger 0-1 Sonja Bluhm
3 Rezaul Kabir 0-1 Henry Böddeker
4 Dr. Helmut Biller 0,5-0,5 Reinhard Zunker
5 Jasmin Breitwieser 0-1 Wolfgang Daub
6 Stefan Calvi 1-0 Johannes Kribben
7 Wolfgang Orlinski 1-0 Peter Kopp
8 Ulrich von Auer 0,5-0,5 Moritz Dittmann

 

Schachfreunde 2

Brett SFR 2 Ergebnis SV Oberursel II
1 Mario Rutsatz 1-0 Bastian Stieg
2 Hans Peter Roggensack + – Thomas Lieske
3 Manfred Fußnecker 1-0 Thomas Weiland
4 Ralph Ottenburg 1-0 Marc Nichols
5 Sven Schellen + – Andreas Lyner
6 Roy Genis 0,5-0,5 Dr. Norbert Roß
7 Abbas Khalili 0-1 Martin Zerhusen
8 Roland Fay 1-0 Josef Kolompar

 

Schachfreunde 3

Schachfreunde 3 sind etwas holprig in den schweren Spieltag gegen die starke dritte Mannschaft aus Gießen gestartet. Es gab nicht  ausreichend Schachuhren für unsere drei Mannschaften im Saalbau Gallus. Während Wolfgang dankenswerterweise auf heißem Reifen noch die fehlenden Uhren in Preungesheim organisierte, lief die Zeit. Drei Spieler der Dritten mussten dann mit einer halben Stunde weniger auf der Uhr die Partie beginnen.

Und das Match wurde dann wie erwartet schwer. Während Rolf als bisher zuverlässigster Punktelieferant der Dritten dem Königsgambit seines Gegners frühzeitig die Zähne zog, eine Figur eroberte und bald auch den Punkt einheimste, taten wir anderen uns wirklich schwer. Andres büßte frühzeitig einen Bauern ein und sah gegen das sichere und starke Positionsspiel seiner Gegnerin trotz intensiven Bemühens kein Land mehr. Lutz startete stark, aber irgendwann zerrann der Eröffnungsvorteil in der französischen Vorstoß-Variante zwischen den Fingern und am Ende drückte der Gegner einen Freibauern mit Hilfe eines Damenopfers auf die achte Reihe. Auch Mario hatte mit einem Sizilianer keine glückliche Hand, und Waldemar sah sich am achten Brett überraschend einem „DWZ-Riesen“ gegenüber, der ihm schnell eine Lektion in Angriffsschach erteilte. Da diente es dann nur noch der kosmetischen Reparatur, dass am Ende noch drei Matches liefen,  allesamt schwer remisverdächtig. Tim willigte als erster in den halben Punkt ein, nachdem ein Großteil des Kampfmaterials abgetauscht war. Auch Michael sah nach intensivem Nachdenken keine Chance, den ganzen Punkt zu erobern. Als alle Bretter schon abgeräumt waren, kämpfte Dirk tapfer  in totremishafter Stellung. Sein Springer blockierte den gegnerischen Freibauern, aber die Bauernmehrheit drei gegen zwei hatte am Königsflügel gegen König und Springer dann auch keine Chancen. Damit findet sich die dritte Mannschaft nach dem dritten Spieltag im Mittelfeld der Tabelle wieder.

 

Brett SFR 3 Ergebnis SK Gießen III
1 Andres Fernandez-Egea 0-1 Irina Donchenko
2 Lutz Fischer 0-1 Christoph Bolte
3 Dirk Niedermowe 0,5-0,5 Dr. Ulrich Zalewski
4 Michael Bergmann 0,5-0,5 Vadim Popov
5 Rolf Reichel 1-0 Wolfgang Kunkel
6 Mario Bock 0-1 Benno Rosenberg
7 Tim Staeger 0,5-0,5 Elina Velkina
8 Waldemar Grötzinger 0-1 Manutschehr Arvin

 

Schachfreunde 4

Brett SFR 4 Ergebnis Sabt Niederräder TG
1 Gerit Lehmann 1-0 Walter Schneider
2 Andreas Mayer –+ Michael Walda
3 Tim Rademacher 1-0 Erkan Taskor
4 Dietmar Stulken 0-1 Peter Mahler
5 Jens Urbach 1-0 Christian Babl
6 Klaus Anhalt 1-0 Albert Holl
7 Arthur Fischer 1-0 Bernd Wenzel
8 Axel Weber 1-0 Fred Ellmer

Schachfreunde 5

Kein Bericht.

Schachfreunde 1 fuhr am Sonntag nach Bensheim, wo man sich letztes Jahr eine 6:2-Niederlage eingehandelt hatte. Diesmal agierte die Mannschaft jedoch glücklicher. Früh sicherte Omri mit der Abtauschvariante der Slawischen Verteidigung den ersten halben Punkt. Wolfgang, der ja schon vor zwei Wochen im Endspiel brilliert hatte, stellte erneut seine hervorragende Technik unter Beweis, indem er die Bauernstruktur seiner Gegnerin systematisch schwächte und – ohne zunächst Materialvorteil zu haben – zum ganzen Punkt verwertete. Tarik hingegen kam leider schlecht aus der Eröffnung und die taktischen Verwicklungen verliefen nicht zu seinen Gunsten. Ganz anders Ulrich: sein Gegner fiel nach wenigen Zügen auf einen Standardtrick herein, der ihn erst den wichtigen Zentralbauern und schließlich die ganze Partie kostete. Die Stellungen von Kabir und Stefan sahen ebenfalls zunächst vielversprechend aus, doch beide mussten letztlich die Waffen strecken. So lag das Heil der Mannschaft in den Händen von Jasmin und Dr. Biller, die zusammen mindestens 1,5 Punkte beisteuern mussten, um eine Niederlage abzuwenden. Helmut Biller war mit Schwarz in eine passive Stellung geraten, in der er zunächst die Qualität verlor. Seinem Gegner unterliefen im Anschluss jedoch einige Ungenauigkeiten, die er auszunutzen und in ein gewonnenes Läuferendspiel zu transferieren wusste. So stand es kurz vor Schluss 3,5:3,5 und bei Jasmin stand das Brett in Flammen. Noch nach der Partie rätselten die Analysierenden lange, wer nun eigentlich besser stand. Fast sah es aus, als ob Jasmins König dem Angriff von Doppelturm und Springer erliegen würde, doch die konkrete Variante war nicht zu finden und Jasmin hatte einen nicht ganz ungefährlichen Freibauern mehr, sodass ihr Gegner schließlich das Dauerschach wählte.

Jasmin Breitwieser

 

Brett SFR 1 Ergebnis Sges Bensheim I
1 Schlesinger, Omri 0,5-0,5 Stelzer, Harald
2 Biller, Helmut, Dr. 1-0 Meiser, Markus
3 Kabir, Rezaul 0-1 Kargoll, Herbert
4 Calvi, Stefan 0-1 Uhl, Michael, Dr.
5 Breitwieser, Jasmin 0,5-0,5 Goeke, Bernd
6 Von Auer, Ulrich 1-0 Zipp, Sören
7 Orlinski, Wolfgang 1-0 Petri, Birgit
8 Dörr, Tarik 0-1 Hempel, Manfred

 

Bilder von Schachfreunde 2 & 3

 

Schachfreunde 2 verliert gegen Sabt. Frankfurter TV II mit 3,5 – 4,5. Zu den Einzelergebnissen.
Schachfreunde 3 haben es mal wieder spannend gemacht. Bis zum letzten Brett musste die Mannschaft zittern, ob es doch noch zu einem Sieg reichen könnte. Dabei war die dritte Mannschaft eher als Außenseiter gegen die  nach der Papierform deutlich überlegene dritte Mannschaft des FTV 1860 angereist.  In den Gewölben der Kegelbahn des Turnvereins zeigte sich dann allerdings sehr schnell, dass die alte Weisheit gilt: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz.“ Dabei hatte der Spieltag eher unerfreulich angefangen. Geir hatte den Termin verschwitzt, aber auch der Gegner trat nicht an. Das wäre ein leicht verdienter Punkt gewesen. Den ersten Punkt holte dafür Lutz. Allerdings mit etwas Glück. Nach einem Eröffnungspatzer hatte der Gegner einen Bauern eingebüßt, das versuchte er mit einem starken, opferreichen  Angriff auf den König auszugleichen. Fast mit Erfolg. Mit einem Dauerschach hätte er das Remis erzwingen können. Aber er wollte mehr, und das ging schief. So brachte der missglückte Opfergang den ersten vollen Punkt für die Schachfreunde. Und auch Rolf legte gleich nach und erreichte frühzeitig ein Remis am Brett. Tim setzte seinen Gegner schnell so stark unter Druck, dass ihm erst die Luft und dann die Lust ausging. Komfortable Führung für die Schachfreunde. Aber dann gab es einen Rückschlag. Mario musste erst einen Minusbauern hinnehmen und biss sich dann einem gut geschützten Freibauern trotz Opfermut die Zähne aus. Dagegen zeigte Andres, wie man mit einen Königsindischen Angriff Caro Kann die Hölle heiß macht. An allen Ecken brannte es auf dem Brett, der Gegner war von zahlreichen Fesselungen eingeschnürt, stetig und ruhig erhöhte Andres den Druck, der schließlich in einen vollen Punkt mündete. Zwei Partien standen aus, ein halber Punkt hätte zum Sieg gereicht. Dirk geriet in einen böse Springergabel, die zu großen Verlusten führte. Dann ruhten nach vier Stunden Spiel  alle Hoffnungen auf Michael. Und er zeigte nervenstark, wie man mit einem Doppelbauern alle Freibauernträume des Gegners zerplatzen lassen kann. Besonnen sammelte er die übrigen Bauerninseln ein, am Ende standen sich die Könige allein frontal gegenüber. Ein halber Punkt und der Mannschaftssieg gerettet, der die Dritte jetzt erst einmal ohne Punktabzug auf den dritten Tabellenplatz katapultiert hat.

Lutz Fischer

 

Brett SFR 3 Ergebnis Sabt. Frankfurter TV
1 Fernandez Egea, Andres 1-0 Raab, Hendrik
2 Fischer, Lutz 1-0 Caranovic, Goran
3 Niedermowe, Dirk 0-1 Thomas, Mario
4 Bergmann, Michael 0,5-0,5 Storch, Dominik
5 Reichel, Rolf 0,5-0,5 Pham-Tran, Bao
6 Bock, Mario 0-1 Euler, Uli
7 Smith-Meyer, Geir —- Abrahamyan, Arsen
8 Staeger, Tim 1-0 Korzahovic, Voja

 

Schachfreunde 4  war ziemlich ersatzgeschwächt. Es hatten noch 2 Tage vorher Spieler abgesagt, die krank im Bett lagen. Also musste ich etwas improvisieren und einen kleinen, den Alexey, ans 8. Brett setzen. Zum Glück hatte ich ja noch den Arthur Fischer.
Zu Brett 1: Gerrit meinte hinterher, er werde nie mehr mit Schwarz spielen. Er hat wirklich ziemlich lang mit einem Turm am Ende gegen 3 Figuren und eine Bauernarmada versucht sich zu halten. Ich mein, es ist ja gut, wenn die Spieler in der Mannschaft nicht gleich aufgeben. Also ich verlang von niemandem, dass er mit einer derartigen Verluststellung weiter spielt. Gerit hat zumindest alles versucht.

Brett 2: An Brett 2 war laut Aussage von Andreas Mayer, der am 2. Spieltag nach seinem Urlaub zum ersten Mal in dieser Saison gespielt hat, nach dem 6. Zug schon keine Schöne Stellung mehr für ihn. Gut, am 2. Brett ist es natürlich auch nicht so einfach. Andreas hat sich ziemlich gequält, aber der Brettpunkt ging an die andere Seite.

Brett 3: Der Oliver Henrich ist im Moment unser Top-Scorer! Am 2. und 3. Brett 2 aus 2, er spielt sehr solide, stellt sich sehr solide auf und spielt seine Partien sehr souverän nach Haus. Gratuliere!
4. Brett: meine Wenigkeit Scorer Nummer 2. Auch 2 aus 2, aber halt an Brett 4. Diese Partie war interessant: ich hat eigentlich eine Figur eingestellt, Gegner hats nicht gesehen. Aber laut Schachprogramm hätte der Gegner auch mit der Mehrfigur verloren. Die Stellung von Schwarz war schon fürchterlich. Hinten drin ein Knäuel von Figuren, die sich gegenseitig blockieren, ein Turm spielt gar nicht mit, der andere macht kaum was, die Dame steht im Abseits, die 2 Läufer sind ziemlich arbeitslos…….. ich denke, mit der schwarzen Stellung konnte er auch mit ner Figur mehr nichts machen. Ich hatt mal ins Programm genommen, wenn weiss noch eine Figur verliert, selbst das reicht für schwarz nicht. Angesichts der „gelähmten“ Schwarzen Stellung ging der Punkt wohl zu Recht an mich.

Brett 5: Unser Dietmar war, so wie ich übrigens auch, erkältungs- bzw grippegeschwächt. Deswegen kann man mit dem Remis auch nicht meckern, er spielt wie immer ruhig und solide, man kann nicht immer alles haben.

Brett 6: Klaus Anhalt hat laut eigener Aussage heut zu viel Fehler gemacht. Er dachte, er könnts gewinnen, war aber dann doch „nur“ remis. Geht in Ordnung. Es hat nicht jeder immer seinen besten Tag, und beim Klaus weiss man, was man hat.
Brett 7: Unser Mister Zuverlässig, Arthur Fischer, kam unverschuldet weil ein Bus wohl nicht fuhr, 15 Minuten später, schlug seinen Gegner dann relativ locker in ziemlich kurzer Zeit und sagte dann um 15 Uhr: Ich fahr dann mal wieder heim. Danke!

Brett 8: Ich hatte den kleinen Alexey aufgestellt. Ich sah nur, dass er nach 4 Minuten Bedenkzeit mit 1:56 Stunden auf der Uhr schon 2 Figuren weniger hat! Und bei 1:45 Stunden, also nach 15 Minuten, steht er dann auf Gewinn. Und dann hat er 10 Minuten später verloren. Alexey war aufgeregt, bemüht, mit einer besseren Einteilung der Bedenkzeit wäre mehr drin gewesen.
Insgesamt: Friedberg hat stark gespielt und das Remis geht damit in Ordnung. Wir müssen uns allerdings noch steigern. Wenn wir uns steigern, können wir im Mittelfeld landen, wie ich denke. ‚Wenn nicht, dann gehts gegen den Abstieg. Aber die Tabelle kann ja wohl jeder lesen.

Jens Urbach

Zu den Einzelergebnissen.

 

Schachfreunde 5 verliert gegen SV Neu Isenburg II mit 1 – 5. Zu den Einzelergebnissen.

 

Der Saisonauftakt ist für fast alle Mannschaften glücklich verlaufen. Schachfreunde 1, 2 und 3 erzielten jeweils ein 5:3. Ob´s am Heimvorteil lag? Alle drei Mannschaften fanden sich nämlich im Saalbau Gallus ein und drückten sich gegenseitig die Daumen.

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Schachfreunde 1 traf dabei in der Verbandsliga Süd auf die Schachspielgemeinschaft Rödermark/Eppertshausen, die in den letzten zwei Jahren dank ihres hervorragenden Teamgeistes zweimal aufgestiegen ist. Trotz der nominell etwas schwächeren Besetzung also kein Gegner, den man unterschätzen sollte! Obwohl die Schachfreunde auf ihr erstes Brett noch bis November verzichten müssen und auch Omri leider passen musste, gingen alle hochmotiviert ans Brett und konnte so schließlich den Sieg erringen. Auf Ersatzmann Thorsten war wie immer Verlass, als Held des Tages aber wurde Wolfgang gefeiert, der beim Stand von 4:3 noch lange kämpfte, um nicht nur den Remishafen anzusteuern, wie die meisten Zuschauer glaubten, sondern das Endspiel ‚guter Springer gegen schlechten Läufer‘ sogar zu einem ganzen Punkt zu verwerten. Der eigene Mehr- und Doppelbauer wurde dem Gegner dabei zum Verhängnis. Die beiden Grünfeld-Inder an Brett 4 und 5 endeten hingegen friedlich, obwohl gerade Jasmins Partie hoch herging: eine passive Dame gegen zwei aktive Leichtfiguren plus Bauer, da war am Ende leider kein ganzer Punkt zu holen.

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Brett SFR 1 Ergebnis Rödermark/Eppertshausen
1 Biller, Helmut, Dr. 0-1 Penzel, Nils
2 Kabir, Rezaul 1-0 Wolf, Udo
3 Calvi, Stefan 1-0 Penzel, Frank
4 Breitwieser, Jasmin 0,5-0,5 Bach, Michael
5 Von Auer, Ulrich 0,5-0,5 Richter, Thomas
6 Orlinski, Wolfgang 1-0 Larem, Peter
7 Dörr, Tarik 0-1 Geringer, Waldemar
8 Ostermeier, Thorsten 1-0 Kondziela, Andreas, Dr.

 

In der Bezirksoberliga trat Schachfreunde 2 gegen Fechenheim an. Hier holte Mario an Brett 1 beim Stand von 4:3 den entscheidenden Punkt. Auch er verwandelte unter starker Mithilfe des Gegners das ausgeglichene Endspiel in einen ganzen Zähler.

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Brett SFR 2 Ergebnis SV Fechenheim 1
1 Rutsatz, Mario 1-0 Völker, Michael
2 Roggensack, Hans Peter +- Stahl, Thomas
3 Barten, Stephan 0,5-0,5 Teschler, Ulrich
4 Fußnecker, Manfred 1-0 Wiegand, Gunter
5 Ottenburg, Ralph 0,5-0,5 Karaissaridis, Christos
6 Schellen, Sven 0-1 Huber, Herbert
7 Genis, Roy 0,5-0,5 Muthig, Christopher
8 Ovsepyan, Mikhail 0,5-0,5 Marx, Michael

 

Für Schachfreunde 3 wurde es in der Bezirksliga noch einmal richtig knapp. Denn zunächst hatte der Saisonauftakt gegen das deutliche DWZ-unterlegene Bad Vilbel 2 nach einem glatten Durchmarsch ausgesehen. Gleich drei Bretter vorne mussten die Vilbeler freilassen. Aber statt einem Kantersieg kam dann noch das große Zittern. Erst hatte Geir sich mit seiner Dame verlaufen und sie sich schließlich vom Gegner einfangen lassen. Dann ließ sich Tim von einem Turmopfer auf f2 schocken und rutschte aus der leicht überlegenen Stellung in den Verlust. Und auch Frontmann Andres kam in einem Königsgambit als Schwarzer von Anfang an unter Druck. Und plötzlich sah alles ganz schön eng aus. Aber Rolfs Routine sorgte dann für den ersten selbst gewonnenen Punkt, als er souverän mit dem materiellen Vorteil der Quali einen Freibauern in Richtung achte Linie drückte. Am Ende hing es dann an den Nerven von Mario. In einem Sizilianer, der in eine offene Feldschlacht mit gegenseitigen Königsangriffen mündete, behielt Mario den Überblick und opferte seinen Turm für einen gegnerischen Läufer, wonach der Durchmarsch eines Freibauern nicht mehr zu stoppen war.

 

 

Brett SFR 3 Ergebnis Bad Vilbeler Sfr. 2
1 Fernandez, Egea Andres 0-1 Stoll, Ulrich
2 Lutz, Fischer +- Schultheiß, Joachim
3 Niedermowe, Dirk +- Willenbring, Jens-Dir/td>
4 Bergmann, Michael +- Milde, Dieter
5 Reichel, Rolf 1-0 Hanka, Katrin
6 Bock, Mario 1-0 Manasek, Martin
7 Smith-Meyer, Geir 0-1 Gronau, Holger
8 Staeger, Tim, Dr. 0-1 Müller, Winfried

 

In der Bezirksklasse gelang Schachfreunde 4 ein 4:4 gegen Frankfurt Nord. Jens setzte bereits nach 21 Zügen matt, der Gegner habe „Selbstmord begangen“. Gerit verliere in scheinbar schlechterer Stellung noch manchmal die Nerven, doch immerhin ist einiges drin, was sich in den kommenden Partien dann hoffentlich auch verwerten lässt.

 

Brett SFR 4 Ergebnis SV Frankfurt Nord 2
1 Gerit, Lehmann 0-1 ?
2 Henrich, Oliver 1-0 ?
3 Rademacher, Tim 0-1 ?
4 Urbach, Jens 1-0 ?
5 Stulken, Dietmar 1-0 ?
6 Anhalt, Klaus 0,5-0,5 ?
7 Weber, Axel 0,5-0,5 ?
8 Mohamed, Ali 0-1 ?

 

Schachfreunde 5 trat diesmal in einer nicht ganz alltäglichen Zusammensetzung an, betrug doch die Altersdifferenz zwischen unserem jüngsten und ältesten Mannschaftmitglied mehr als stolze 80 (!) Jahre. Ein solch erfreuliches Zusammenwirken von Jung und Alt gibt es bei Mannschaftssportarten sicher nur im Schach. Noch bedeutend größer als 80 war jedoch die DWZ-Durchschnittsdifferenz zu unserem Gegner, der 4. Mannschaft der Sabt. Frankfuter TV. Dementsprechend eher „normal“ war somit das Ergebnis. Lediglich Mario Mongi gelang es am 1. Brett den vollen Punkt einzufahren. Sicherlich ein sehr schöner Achtungserfolg! Auch Abbas Khalili gelang es durch ein Remis  noch einen halben Brettpunkt zum Gesamtergebnis beizusteuern. Die restlichen Partien gingen leider trotz teilweise langer Gegenwehr verloren. Somit war die 4,5:1,5-Niederlage insgesamt sicher nicht der Traumstart in die neue Saison, aber es gibt ja noch genügend Begegnungen zur erhofften Verbesserung.