Schachfreunde 1

Omri Schlesinger erreichte nach spannendem Partieverlauf ein Endspiel, indem er eine Qualität weniger, dafür aber zwei Bauern mehr hatte. Statt eine Festung zu bauen und ein Remis zu sichern, spielte er auf Gewinn und verlor. Ulrich von Auer hatte seinen Gegner fest im Griff und fuhr dann auch verdient den ganzen Punkt ein. Rezaul Kabir musste nach hartem Kampf die Waffen strecken. Stefan Calvi, Wolfgang Orlinski und Mario Rutsatz steuerten jeweils halbe Punkte bei. Jasmin Breitwieser erbeutete durch geschicktes Lavieren den ganzen Punkt. Helmut Biller remisierte sicher gegen Jörg Rutkowski.

Fazit: Mit einem 4:4 können wir leben, allerdings war abermals mehr drin.
Omri Schlesinger

Frankfurt-West 1SF Frankfurt 1921 14:4
Küch, HolgerSchlesinger, Omri1:0
Körnlein, DanielVon Auer, Ulrich0:1
Bonnaire, UlrichKabir, Rezaul1:0
Svitek, VolkerCalvi, Stefan½:½
Niebling, FerdinandOrlinski, Wolfgang½:½
Thomas, NorbertRutsatz, Mario½:½
Halbig, ChristopherBreitwieser, Jasmin0:1
Rutkowski, JörgBiller, Helmut½:½

Schachfreunde 2

Der zweiten Mannschaft gelingt ein souveräner 6:2 Erfolg im letzten Heimspiel der Saison gegen Bergen-Enkheim. Mit 7 Spielern angetreten gegen den zweiten der Tabelle ging es für die Schachfreunde in erster Linie darum, den noch möglichen Abstieg zu verhindern. Ersatzmann Jens gewann schnell die Figur und dann die Partie. Sven Schellen gelang ein  klarer Sieg am zweiten Brett nach angenommenem Damengambit. Andres drehte eine schon verloren geglaubte Partie. Roland etwas überrascht vom Sc3 und frühem Läufer Opfer auf  f7 behielt die Nerven und wegen ungenauem Spiel des Gegners mehr Material. Sieg für Stephan und Michael mit den weißen Steinen. Manfred gab sich beim Stand von 6:1 in einem verlorenen Turmendspiel geschlagen.
Fazit: Klassenerhalt souverän geschafft.
Michael Bergmann
SF Frankfurt 1921 2SC Bergen-Enkheim 1922 16:2
Fußnecker, ManfredZimmer, Gerald0:1
Schellen, SvenReitmeier, Markus1:0
Fernandez Egea, AndresSterzik, Peter1:0
Barten, StephanMersinger, Ralf1:0
Fay, RolandJordake, Michael1:0
Bergmann, MichaelLaufenburg, Frank1:0
Henrich, OliverMasoudi, Kian-:+
Urbach, JensWaschke, Thomas1:0

Schachfreunde 1

Omri Schlesinger gewann nach einem Springer-Scheinopfer einen Bauern und später die ganze Partie. Ulrich von Auer unterband die Gewinnbemühungen seines Gegners und erreichte ein Remis. Rezaul Kabir verlor frühzeitig Material und musste sich geschlagen geben. Topscorer Stefan Calvi versuchte lange Zeit den ganzen Punkt einzufahren, musste sich schlussendlich aber mit einem Remis zufrieden geben. Wolfgang Orlinski, dem das Angriffsspiel mittlerweile Spaß zu machen scheint, hat ein weiteres Opfer gefunden. Jasmin Breitwieser spielte abermals sehr gut und hätte gewinnen müssen. Mario Rutsatz setzte seinen Gegner bei reduziertem Material matt. Das war sein vierter Sieg in Folge. Helmut Biller übersah eine taktische Möglichkeit seines Gegners und musste aufgeben.

Fazit: Obwohl ein Unentschieden gegen Langen ein respektables Ergebnis ist, hätten wir mit etwas mehr Glück auch gewinnen können.

Omri Schlesinger

SF Frankfurt 1921 1SK Langen 14:4
Schlesinger, OmriKeim, Frank1:0
Von Auer, UlrichNeumann, Norbert½:½
Kabir, RezaulBecker, Robert0:1
Calvi, StefanReisch, Stefan½:½
Orlinski, WolfgangÖzdemir, Ali Özden1:0
Breitwieser, JasminKoschinski, Willi0:1
Rutsatz, MarioOchmann, Reimund1:0
Biller, HelmutSachse, Günter0:1

 

Schachfreunde 2

Die zweite Mannschaft war am Sonntag zu Gast beim Frankfurter TV. Leider mussten wir die dritte Niederlage in Folge hinnehmen. Endstand 5:3

An Brett 1 hatte es Manfred  zeitweise schwer gegen einen starken Jugendspieler des TV. Jedoch gelang ihm mit der Öffnung der h-Linie ein erfolgreicher Angriff gegen den im Zentrum verweilten König.

An Brett 2 spielte Sven die Berliner Mauer. Kam mit Ausgleich aus der Eröffnung, leider entschied er sich in einer kritischen Stellung für einen schwachen Zug, der seinem Gegner einen vernichtenden Mattangriff erlaubte, den er pünktlich in der Zeit und im 40. Zug zu Ende brachte.

An Brett 3 kämpfte Andres gegen einen ebenfalls sehr starken Jugendspieler des TV, konnte nach zähem Kampf einen Bauern gewinnen, der aber leider nicht ausreichte  -Remis.

An Brett 4 kämpfte Roland mit Springerpaar und Bauer weniger lange ums Remis, tatsächlich glich sich die Stellung bis 19:50 Uhr aus, doch am Ende wurde die Zeit zu knapp. Großes Lob für den kämpferischen Einsatz.

An Brett 5 bekam es Michael mit dem Skandinavischen Gambit zu tun. Seinem Gegner passierten einige Ungenauigkeiten in der Zugreihenfolge, wodurch er keinen Druck aufbauen konnte. In der Folge kostete es ihm viel Zeit und er erreichte den 40. Zug nicht.

An Brett 6 hatte Tim eine sehr taktische und spannende Partie vor sich. Leider häuften sich mit zunehmender Zeit die Fehler, so dass am Ende die Aufgabe stand.

An Brett 7 holte unser starker Ersatzmann Jakob ein schnelles Remis

An Brett 8 wurde es wild. Jens erlangte nach wildem Angriffsspiel des Gegners klare Vorteile, konnte die Stellung aber leider nicht über die Zeitkontrolle bringen.

Alles in Allem hat sich die zweite Mannschaft trotz der dritten Niederlage in Folge, bisher sehr gut präsentiert in der Bezirksoberliga.

Michael Bergmann

Schachfreunde 1

Unsere erste Mannschaft gewann gegen das ersatzgeschwächte Team von BVK II hoch mit 5,5 zu 2,5. BVK II trat ohne seine ersten beiden Bretter (Bernd Röschlau und Cliff Walther) an.

 

1.Omri Schlesinger – Johannes Engel 1-0

2.Ulrich von Auer – Erhard Rüger 1/2-1/2

3.Rezaul Kabir – Tareq Syed 1/2-1/2

4.Stefan Calvi – Joachim Waffenschmidt 1/2-1/2

5.Wolfgang Orlinski – Helmut Nimsch 1/2-1/2

6.Mario Rutsatz – Martin Eiglsperger 1-0

7.Jasmin Breitwieser – Peter Neu 1/2-1/2

8.Helmut Biller – Thilo Knott 1-0

 

Omri Schlesinger opferte einen Läufer auf h7 und setzte kurz darauf matt. Ulrich von Auer erspielte sich eine solide Stellung, übersah dann aber einen taktischen Einschlag. Das Endspiel war vermutlich verloren. Aber Erhard Rüger fraß übereilt einen herrenlosen Bauern, statt einen Sicherungszug zu machen. So war er kurz darauf gezwungen ins Remis einzuwilligen. Rezaul Kabir spielte ein gute Partie die nach langem Kampf mit einem Unentschieden endete. Auch Stefan Calvi lieferte sich mit seinem Gegner ,Joachim Waffenschmidt, einen heißen Kampf, den letzendlich keiner gewinnen konnte. Wolfgang Orlinski baute sich ordentlich auf und manövrierte dann seine Partie sicher in den Remishafen. Mario Rutsatz hat seinen Gegner entweder überspielt oder er hat von einem Fehler profitiert. Das lässt sich jetzt nicht restlos kären. Auf jeden Fall holte er damit seinen dritten Punkt in Folge. Jasmin Breitwieser kam gut aus der Eröffnung heraus, nahm dann ein Bauernopfer an und musste sich verteidigen. Im späten Mittelspiel opferte sie einen Bauern zurück und stand danach sehr gut. Die Stellung war aber scharf und bei der knapper Zeit schwer zu spielen. So endete die Partie nach einem Damentausch remis. Helmut Biller gewann am achten Brett ohne große Probleme gegen seinen Gegner Thilo Knott.

Omri Schlesinger

 

Schachfreunde 3

Die dritte Mannschaft kann  doch noch siegen. Na einer frustrierenden 3,5 zu 4,5-Serie hat die Dritte am Sonntag in einer  überzeugenden Mannschaftsleistung die zweite Mannschaft aus Bad Vilbel besiegt. Den besten Start legte Schnellspieler Arthur hin, der nach einer guten Stunde Vollzug meldete. In einem Winawer-Franzosen setzte Arthur seinen Gegner kontinuierlich unter Druck bis dieser nach und nach erst die Koordination und dann seine Figuren verlor. Leider auch recht früh musste Spitzenmann Tim die Segel streichen, der in einem Doppelangriff die Wahl hatte, Matt gesetzt zu werden oder eine Figur zu verlieren und dann lieber die Hand zur Gratulation ausstreckte. Oliver setzte in einem Holländer gekonnt seine Königsbauern in Marsch, schlug zur rechten Zeit ein Remisangebot aus und dann wenig später am Damenflügel zu. Ein Mehrbauer und die Qualität langten zu einem sicheren Sieg. Michael hatte dagegen die Quali eingebüßt, aber einen starken Freibauern erkämpft. Das reichte , um ein Remis zu erzwingen. Lutz hatte bei  einem frühen taktischen Geplänkel im Skandinavier einen Bauern erobert, den er erfolgreich behaupten und nach vorne  treiben konnte. Die Umwandlung wollte sich der Gegner nicht mehr zeigen lassen. Mit sicher erspielten  Remisen gegen starke Gegner verhalfen Dietmar, Gerit und Dirk zum  klaren 5:3-Sieg. Zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Lutz Fischer

 

Staeger, TimHitzer, Dieter0:1
Fischer, LutzStoll, Ulrich1:0
Lehmann, GeritBesirevic, Adem½:½
Niedermowe, DirkWillenbring, Jens-Dirk½:½
Scheerer, MichaelHanka, Katrin½:½
Stulken, DietmarBergmann, Bernd½:½
Henrich, OliverManasek, Martin1:0
Fischer, ArthurKogel, Bernhard1:0

Schachfreunde Frankfurt 1

Schachfreunde Frankfurt 1 verlieren gegen Schachfreunde Neuberg 2 2,5: 5,5

Omri Schlesinger – Dennis Hankel 0-1
Ulrich von Auer – Christian Lehnert 0-1
Rezaul Kabir – Aaron Knickel 0-1
Stefan Calvi – Frank Drill 1-0
Wolfgang Orlinski – Dennis Hummel 0-1
Mario Rutsatz – Niklas Iwanziw 1-0
Jasmin Breitwieser – Karl Scherf 0-1
Helmit Biller – Gottfried Draxler 0,5-0,5

Gestern verlor die erste Mannschaft überraschend hoch gegen Neuberg 2.

Besonders schlecht lief es an den ersten drei Brettern, die allesamt verloren gingen.

Omri Schlesinger,Ulrich von Auer und Rezaul Kabir verloren gegen die oberligaerfahrenen Neuberger Dennis Hankel,Christian Lehnert und Aaron Knickel. Stefan Calvi besiegte an Brett vier Frank Drill, den Gewinner des Goldenen Springers 1994 und des Eschborn Opens 2004. Starke Leistung. An Brett fünf verlor Wolfgang Orlinski nach zähem Ringen gegen Dennis Hummel. Da war auf jeden Fall mehr drin. Vorallem vor dem Damentausch. An Brett sechs setzte der frisch gebackene Vereinsmeister Mario Rutsatz  seine Siegesserie fort. Sein Gegner Niklas Iwanziw stellte im Mittelspiel eine Leichtfigur ein. Jasmin Breitwieser verlor nach hartnäckigem Kampf gegen Karl Heinrich Scherf und Dr.Biller remisierte an Brett 8 gegen Gottfried Draxler.

Die Schachfreunde erwiesen sich in dieser Begegnung trotz hoher Niederlage als gleichwertig. Mit etwas mehr Glück bzw.etwas besserer Technik, hätten wir auch gewinnen können. Gelegenheiten dazu gab es viele. Positiv hervorzuheben ist noch der Umstand, dass an allen acht Brettern hochmotiviert ausgekämpft wurde.

Omri Schlesinger

 

Schachfreunde Frankfurt 3

Fortuna meint es wirklich nicht gut mit der dritten Mannschaft der Schachfreunde. In der fünften Runde gab es jetzt schon die dritte Niederlage mit 3,5 zu 4,5 Punkten. Und auch diesmal waren wir gegen den Tabellenführer Oberursel 4 ganz nah dran, wenigstens ein Pünktchen aus dem Auswärtsspiel mitzunehmen. Bereits nach kurzer Zeit hatte Tim gegen dem nach DWZ-Zahl klar favorisierten Helmut Escher ein Remis abgetrotzt. Und auch Michael schaffte es, eine nach Material leicht unterlegene Stellung Remis zu halten. Ersatzmann Waldemar zeigte, dass auch längere Schachabstinenz seinen Angriffsgeist nicht geschwächt hatten. Gegen Thomas Winter holte er einen klaren Sieg raus. Aber nach dem guten Start geriet die Mannschaft leider ein wenig ins Stolpern. Arthur musste nach lange ausgeglichener Stellung die Segel streichen und dem Gegner zum Sieg gratulieren. Peter hatte  eine Mehrfigur erobert, aber die Bauernketten standen derzeit fest und verrammelt, dass es auch mit zwei Läufern gegen einen kein Durchkommen mehr gab. Also Remis! Zu diesem Zeitpunkt stand es also 2,5 zu 2,5. Drei Bretter noch am Spielen. Dabei zeigte Gerit, welche Angriffsdynamik der isolierte Damenbauer entwickeln kann. Gut beschützt von Dame und Turm rückte er langsam nach vorne. Und obwohl der Gegner einen Bauern mehr hatte, verlor er offensichtlich die Nerven oder die Übersicht und stellte einen Turm ein. Der nächste Punkt für die Schachfreunde. Dabei blieb es allerdings. Lutz hatte über einen Angriff am Damenflügel die Sicherheit des Königs vernachlässigt und stand plötzlich unter heftigem Beschuss von Springer, Dame und Turm, was letztlich zur Niederlage führte. Frank spielte als letzter der Schachfreunde  und musste versuchen nach Qualiverlust die Partie mit T+L gegen zwei T zu halten. Aber als sich dann die Stellung öffnete und die gegnerischen Türme freie Bahn hatten, war das Ende leider nicht mehr aufzuhalten.

Insgesamt ein spannender Spieltag. Angesichts der knappen Ergebnisse gegen die Spitzenreiter der Tabelle bleibt die Hoffnung, dass irgendwann auch das nötige Quäntchen Glück  dazu kommt und wir noch die dringend benötigten Punkte für den Klassenerhalt einfahren.

Lutz Fischer

Escher, HelmutStaeger, Tim½:½
Kolompar, JosefFischer, Lutz1:0
Papadopoulos, IoannisLehmann, Gerit0:1
Krause, Hans-JoachimScheerer, Michael½:½
Gerlach, ManuelFischer, Arthur1:0
Ghaznavi, MassoudPuzzo, Peter½:½
Winter, ThomasGrötzinger, Waldemar0:1
Krychevskiy, DmytroWiese, Frank1:0

Schachfreunde Frankfurt 1

Die Schachfreunde konnten die Saison mit einem schönen Sieg gegen Ladja Roßdorf abschließen und finden sich am Ende auf einem respektablen 5. Tabellenplatz wieder. Omri konnte seine Bilanz mit einem in häuslicher Arbeit gründlich vorbereiteten Sieg aufbessern. Mario, der als Ersatzmann in der Verbandsliga bis dahin punktlos geblieben war, freute sich über seine erste Gewinnpartie. Hans-Peter steuerte schließlich den dritten ganzen Punkt bei, sodass man kaum von einer ersatzgeschwächten Mannschaft sprechen kann. Besondere Erwähnung sollen außerdem die Topscorer der Mannschaft, Wolfgang (6,5/9) und Ulrich (6/9), finden. Dass wir es geschafft haben, eine Saisonleistung deutlich über unserem DWZ-Schnitt zu spielen, hängt aber nicht zuletzt auch mit dem hervorragenden Mannschaftsklima und der disziplinierten Arbeitsmoral zusammen: wir mussten kein einziges Mal ein Brett frei lassen! Dank gebührt hierfür natürlich auch den Ersatzspielern Hans-Peter, Manfred, Mario, Tarik und Thorsten. Wenn noch ein bisschen Glück hinzukommt, geht mit dieser Mannschaft mehr, als man aufgrund der Zahlen denken mag.

BrettSFR 1ErgebnisLadja Roßdorf 1
1Omri Schlesinger1-0Galkin, W.
2Rezaul Kabir0-1Kunin, I.
3Stefan Calvi0,5-0,5Held, C.
4Jasmin Breitwieser0,5-0,5Spitzl, V.
5Wolfgang Orlinski0,5-0,5Spitzl, P.
6Ulrich von Auer0,5-0,5Euler, S.
7Mario Rutsatz1-0Meyer, C.
8Hans-Peter Roggensack1-0Held, M.

 

Schachfreunde Frankfurt 2

BrettSFR 2ErgebnisSC Bad Nauheim 4
1Manfred Fußnecker0,5-0,5Geiger, M.
2Stephan Barten1-0Noblé, A.
3Sven Schellen0,5-0,5Nagel, N.
4Ralph Ottenburg1-0Robinson, J.
5Jens Urbach1-0Simons, L.
6Simon Klein– +Noblé, D.
7Mario Mongi+ –Heiden, S.
8Michael Scheerer– +Mamiy, D.

 

Schachfreunde Frankfurt 3

BrettSFR 3ErgebnisBergen-Enkheim 1
1Dirk Niedermowe0-1Pfeffer, M.
2Michael Bergmann0,5-0,5Reitmeier, M.
3Lutz Fischer0,5-0,5Zimmer, G.
4Tim Staeger0,5-0,5Sterzik, P.
5Rolf Reichel0-1Mersinger, R.
6Waldemar Grötzinger0,5-0,5Laufenburg, F.
7Roland Fay0-1Jordake, M.
8Mikhail Ovsepyan0.5-0,5Falkenhainer, S.

Für die Schachfreunde 3 sind am letzten Spieltag die Träume vom Aufstieg zerplatzt. Gegen einen überlegenen Tabellenführer Bergen-Enkheim 1 waren nicht mehr als fünf hart erkämpfte Unentschieden drin. Damit haben Bergen-Enkheim und Gießen 3 den Aufstieg in die BOL geschafft. Herzlichen Glückwunsch an beide Teams. In der kommenden Saison werden sie sich dann aber die Zähne an den Schachfreunden 2 ausbeißen.

Gleichwohl war es für die dritte Mannschaft eine erfolgreiche Saison. Angetreten als Achter nach der DWZ-Stärke und mit leichten Abstiegsbefürchtungen, haben wir am Ende einen guten vierten Platz erkämpft und Top-Teams wie Bad Homburg 3 und FTV 3 hinter uns gelassen. Zu verdanken war dies sicher auch der großen Geschlossenheit und Zuverlässigkeit der Mannschaft. Wir konnten fast immer komplett antreten. Zu danken ist auch den engagierten Ersatzleuten, die uns an den hinteren Brettern immer wieder verstärkt haben. Und ganz besonders hervorzuheben ist unser Top-Performer Tim Staeger. Tim war an allen Spieltagen dabei, holte 6,5 Punkte aus den neun Spielen und kann sich über einen DWZ-Plus von mehr als 40 Punkten freuen. Lutz Fischer

 

Schachfreunde Frankfurt 4

Die Schachfreunde gewinnen 4,5 zu 3,5 gegen Oberursel und landen damit auf dem 3. Platz in der Bezirksklasse.

Schachfreunde Frankfurt 1

Für die erste Mannschaft ging es um nichts mehr, weder Auf- noch Abstieg liegen im Bereich des Möglichen. Dennoch war es ärgerlich, dass die Gäste vom SK Gernsheim am Sonntag so glimpflich davonkamen. An einigen Brettern standen die Zeichen deutlich auf Sieg und die Partien wurden schließlich doch noch verloren. Vor allem Omri und Stefan kamen sehr gut aus der Eröffnung und bauten Schritt für Schritt ihren Vorteil aus. Bei Omri scheiterte es dann jedoch an einem Blackout, das den ganzen Turm kostete. Stefan verlor in der Zeitnotphase die Kontrolle über das eigentlich gewonnene Endspiel, in dem sich sein Gegner als recht zäh erwies, kämpfte dann noch lange, musste aber schließlich doch die Waffen strecken. Tamás verlor am ersten Brett recht schnell durch einen Eröffnungsfehler, doch Rezaul holte den Punkt wieder herein. Jasmin gelang es mit Weiß, in eine recht komfortable Position mit Mehrbauer zu gelangen, willigte, als die Zeit sehr knapp zu werden drohte, dann aber doch in das Remisangebot des Gegners ein. Wolfgang erkämpfte sich das Remis hingegen durch Dauerschach, nachdem auch er in große Zeitnot geraten war. Der einzige, dem die Zeitnotphase einen ganzen Punkt einbrachte, war Ulrich. So lagen die Schachfreunde trotz zwischenzeitlich bester Aussichten einen ganzen Punkt zurück, als die letzte Partie von Herrn Biller in die Schlussphase ging. Doch Herr Biller führte das Endspiel mit zwei Türmen gegen Turm, Läufer und Springer zu einem souveränen Sieg und sicherte somit das 4:4. Am letzten Spieltag werden die Schachfreunde noch genauso wenig auf- oder abstiegsgefährdet sein, aber gegen einen erfreulichen Saisonabschluss wäre natürlich trotzdem nichts einzuwenden.

 

BrettSFR 1ErgebnisSK Gernsheim
1Tamás Ress0-1Müller, M.
2Omri Schlesinger0-1Peterson, E.
3Rezaul Kabir1-0Peters, I.
4Dr. Helmut Biller1-0Nies, P.
5Stefan Calvi0-1Rosenberger, F.
6Jasmin Breitwieser0,5-0,5Schupp, U.
7Wolfgang Orlinski0,5-0,5Wenner, F.
8Ulrich von Auer1-0Neumann, M.

8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt

Schachfreunde Frankfurt 2

BrettSFR 2ErgebnisBad Nauheim 3
1Mario Rutsatz0-1Calder, D.
2Hans Peter Roggensack0,5-0,5Kretner, G.
3Manfred Fußnecker1-0Rüwe, D.
4Sven Schellen1-0Kohner, M.
5Ralph Ottenburg1-0Varma, C.
6Thorsten Ostermeier1-0Bepperling, F.
7Tarik Dörr1-0Djakow, A.
8Mario Mongi0-1Artmann, J.

8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt 8. Spieltag Mannschaften - Schachfreunde Frankfurt

Schachfreunde Frankfurt 3

BrettSFR 3ErgebnisSfr. Friedberg
1Andres Fernandez Egea+ –Krzizok, D.
2Lutz Fischer0,5-0,5Radick, K.
3Dirk Niedermowe1-0Brücken, S.
4Michael Bergmann1-0Buchwald, D.
5Rolf Reichel0,5-0,5Klörs, N.
6Dr. Tim Staeger1-0Herwig-Päutz, M.
7Roland Fay1-0Schreer, M.
8Mikhail Ovsepyan1-0Müller, N.

Schachfreunde Frankfurt 1

Mit einem klaren Sieg gegen den Wiesbadener SV hat sich die Mannschaft auf den 4. Tabellenplatz vorgekämpft.

 

BrettSFR 1ErgebnisWiesbadener SV 2
1Tamás Ress0-1Daniel Wichmann
2Omri Schlesinger0,5-0,5Joachim Doehring
3Dr. Helmut Biller0,5-0,5Frank Mayer
4Rezaul Kabir1-0Thomas Böhmer
5Stefan Calvi0,5-0,5Andreas Kuhn
6Wolfgang Orlinski1-0Kevin Pardey
7Ulrich von Auer1-0Wolfgang Schubert
8Manfred Fußnecker1-0Vyacheslav Bykov

 

Schachfreunde Frankfurt 2

BrettSFR 2ErgebnisSV Neu-Isenburg 1
1Mario Rutsatz1-0Günter Engers
2Hans Peter Roggensack0,5-0,5Christian Junker
3Stephan Barten0,5-0,5Frank Gärtner
4Sven Schellen0-1Branko Kusic
5Cornelis Wiebering1-0Mathias Schuster
6Thorsten Ostermeier0,5-0,5Alfonso Javier Fernandez Garcia
7Tarik Dörr– +Boris Köpfler
8Rolf Reichel0,5-0,5Matthias Bergner

 

Schachfreunde Frankfurt 3

Schachfreunde Frankfurt 3 schnuppern weiterhin Aufstiegsluft. Dank starker Endspiele von Michael Bergmann und Mikhail ist es uns gelungen den ersatzgeschwächten Aufstiegsaspiranten Bad Homburg 3 in der Zielgeraden abzuhängen. Während die vorderen drei Bretter leider Federn und Punkte lassen mussten, stand hinten die Mannschaft wie eine Eins. Schon frühzeitig hatten Michael Scheerer und Tim mit zwei Siegen die Basis für einen erfolgreichen Mannschaftskampf gelegt. Ein Punkt war uns kampflos in den Schoß gefallen. Gleichstand nach den Niederlagen an den vorderen Brettern, doch dann zeigten Michael und Mikhail ihre Endspiel-Rafinesse. Aus nahezu ausgeglichenen Stellungen überspielten sie ihre Gegner und holten die entscheidenden Punkte. Damit steht die Dritte auf dem zweiten (Aufstiegs-)Platz. Das wird noch sehr spannend! Lutz Fischer

BrettSFR 3ErgebnisBad Homburg 3
1Andres Fernandez-Egea0-1Jan Goetz
2Dirk Niedermowe0-1Paul Lenhart
3Lutz Fischer0-1Otto Reimer
4Michael Bergmann1-0Adrian Cipka
5Tim Staeger1-0Gunter Wulf
6Mikhail Ovsepyan1-0Mathias Siegmann
7Roland Fay+ –Cornelius Heiming
8Michael Scheerer1-0Kay Latta

 

Schachfreunde Frankfurt 4

BrettSFR 4ErgebnisBlindenschachklub Ffm 1
1Gerit Lehmann0-1Christian Spaeth
2Tim Rademacher0-1Thomas Reitz
3Oliver Henrich0-1Vasyl Demianyk
4Jens Urbach0-1Dieter Eberle
5Klaus Anhalt1-0Joachim Krawczyk
6Dietmar Stulken1-0Manfred Scharpenberg
7Arthur Fischer1-0Frank Reitz
8Waled Mohammed Ali0-1Kurt Gutzeit

 

Schachfreunde 1

 

BrettSFR 1ErgebnisSchachforum DA I
1Omri Schlesinger1-0Julius Grimm
2Dr. Helmut Biller0-1Farhad Karimi
3Rezaul Kabir0-1Sebastian Gramlich
4Stefan Calvi0,5-0,5Ralf Rechel
5Jasmin Breitwieser0,5-0,5Dr. Bernhard Seehaus
6Ulrich von Auer0,5-0,5Uwe de Reuter
7Wolfgang Orlinski0-1Mathias Eck
8Mario Rutsatz0-1Robert Mazurek

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Schachfreunde 2

BrettSFR 2ErgebnisSC Eschbach I
1Hans-Peter Roggensack0,5-0,5Stefan Kirchnet
2Manfred Fußnecker1-0Ralf Kiesewetter
3Stephan Barten1-0Avram Benikhis
4Ralph Ottenburg0-1Markus Feigl
5Sven Schellen0-1Konstantin Stricker
6Roy Genis0-1Herbert Schiffmann
7Tarik Dörr1-0Bernhard Hammer
8Thorsten Ostermeier1-0Tim Tögel

 

Schachfreunde 3

Mit großen Erwartungen sind die Schachfreunde 3 in den Hintertaunus gestartet. Gegen Eschbach 2 musste jetzt endlich mal ein hoher Sieg her. Aber dann wurde es doch noch ganz schön  knapp. Lutz hatte frühzeitig einen Freibauern zur Dame verwandelt, da gab es dann kein Halten mehr. Aber Michael war zur gleichen Zeit eine Figur abhanden gekommen. Gleichstand. Und dann brach der große Weihnachtsfrieden aus. Passend zum dritten Advent meldete  Brett um Brett  Remis. Statt fett in Führung zu gehen, wackelte der Sieg auf einmal. Zumal Mikhail bedenklich unter Beschuss geraten war. In seinem Offensivdrang hatte er die Sicherheit seines Königs sträflich vernachlässigt. Der geriet kräftig unter den Geschützdonner von Dame und Türmen. Nerven strapazierende Minuten für jeden Zuschauer. Wäre da nicht Dirk gewesen, der sich eine Figur geangelt hatte und mit ruhiger Hand  den Vorteil verwertete. Und Waldemar, der seine Turmbatterie optimal aufgestellt hatte und nun Zug um Zug den Druck auf die gegnerische Stellung erhöhte bis ihm der erste Springer in die Hände fiel. Da war der Sieg schon gesichert. Und es ließ sich etwas entspannter die Schlacht auf Mikhails Brett verfolgen. Er hatte  wundersamer Weise seinen Hals aus der Schlinge gezogen,  und  jetzt traktierten sich beide Spieler mit gegenseitigen Mattdrohungen. Was schließlich in einem hart erkämpften Remis mündete. Unterm Strich 5:3 gewonnen und den Platz im Mittelfeld gesichert. Lutz Fischer

BrettSFR 3ErgebnisSC Eschbach II
1Lutz Fischer1-0Gerold Feigl
2Dirk Niedermowe1-0Wolfgang Strate
3Michael Bergmann0-1Matthias Krüger
4Mario Bock0,5-0,5Helmut Desor
5Tim Staeger0,5-0,5Uwe Nispel
6Mikhail Ovsepyan0,5-0,5Ernst Lehr
7Arthur Fischer0,5-0,5Helmut Fuhr
8Waldemar Grötzinger1-0Christoph Semrau

Schachfreunde 1

Den Aufstiegsträumen der 1. Mannschaft wurde am Sonntag ein deutlicher Dämpfer versetzt. Schon früh hagelte es die ersten Niederlagen gegen Hofheim II, deren stärkste Männer (Arno Zude und Ulrich Brendel) gar nicht antreten konnten, da sie sich bereits in der 2. Bundesliga festgespielt hatten. Das nützte den Schachfreunden jedoch wenig: Sowohl Tamás als auch Omri und Rezaul mussten gegen die Jugendspieler an Brett 1-3 frühzeitig die Waffen strecken. Erst Dr. Biller an Brett 4 erzielte den ersten halben Punkt in einer ausgeglichenen Partie, doch als auch Jasmin nach 4 Stunden das Handtuch werfen musste, stand die Mannschaftsniederlage bereits fest. An den hinteren Brettern sah es ebenfalls nicht rosig aus: Wolfgang hatte zwischenzeitlich nicht nur einen Bauern weniger, sondern sah sich auch zwei Freibauern gegenüber, Stefan und Ulrich standen bestenfalls ausgeglichen. Dennoch gelang die Ehrenrettung: Stefan stellte in höchster Zeitnot seine taktische Versiertheit unter Beweis, Wolfgang nutzte die Schnitzer seines Gegners, bis er selbst einen unaufhaltsamen Freibauer hatte, und Ulrich ließ in seinem remisen Endspiel nichts anbrennen.
So kann man fast noch froh sein, dass es kein – wie zwischenzeitlich befürchtet- 1,5:6,5 geworden ist, aber zufrieden sind wir mit diesem Ergebnis natürlich trotzdem nicht. Jasmin Breitwieser

BrettSFR 1ErgebnisHofheim II
1Tamás Ress0-1Tim Bingert
2Omri Schlesinger0-1Sonja Bluhm
3Rezaul Kabir0-1Henry Böddeker
4Dr. Helmut Biller0,5-0,5Reinhard Zunker
5Jasmin Breitwieser0-1Wolfgang Daub
6Stefan Calvi1-0Johannes Kribben
7Wolfgang Orlinski1-0Peter Kopp
8Ulrich von Auer0,5-0,5Moritz Dittmann

 

Schachfreunde 2

BrettSFR 2ErgebnisSV Oberursel II
1Mario Rutsatz1-0Bastian Stieg
2Hans Peter Roggensack+ –Thomas Lieske
3Manfred Fußnecker1-0Thomas Weiland
4Ralph Ottenburg1-0Marc Nichols
5Sven Schellen+ –Andreas Lyner
6Roy Genis0,5-0,5Dr. Norbert Roß
7Abbas Khalili0-1Martin Zerhusen
8Roland Fay1-0Josef Kolompar

 

Schachfreunde 3

Schachfreunde 3 sind etwas holprig in den schweren Spieltag gegen die starke dritte Mannschaft aus Gießen gestartet. Es gab nicht  ausreichend Schachuhren für unsere drei Mannschaften im Saalbau Gallus. Während Wolfgang dankenswerterweise auf heißem Reifen noch die fehlenden Uhren in Preungesheim organisierte, lief die Zeit. Drei Spieler der Dritten mussten dann mit einer halben Stunde weniger auf der Uhr die Partie beginnen.

Und das Match wurde dann wie erwartet schwer. Während Rolf als bisher zuverlässigster Punktelieferant der Dritten dem Königsgambit seines Gegners frühzeitig die Zähne zog, eine Figur eroberte und bald auch den Punkt einheimste, taten wir anderen uns wirklich schwer. Andres büßte frühzeitig einen Bauern ein und sah gegen das sichere und starke Positionsspiel seiner Gegnerin trotz intensiven Bemühens kein Land mehr. Lutz startete stark, aber irgendwann zerrann der Eröffnungsvorteil in der französischen Vorstoß-Variante zwischen den Fingern und am Ende drückte der Gegner einen Freibauern mit Hilfe eines Damenopfers auf die achte Reihe. Auch Mario hatte mit einem Sizilianer keine glückliche Hand, und Waldemar sah sich am achten Brett überraschend einem „DWZ-Riesen“ gegenüber, der ihm schnell eine Lektion in Angriffsschach erteilte. Da diente es dann nur noch der kosmetischen Reparatur, dass am Ende noch drei Matches liefen,  allesamt schwer remisverdächtig. Tim willigte als erster in den halben Punkt ein, nachdem ein Großteil des Kampfmaterials abgetauscht war. Auch Michael sah nach intensivem Nachdenken keine Chance, den ganzen Punkt zu erobern. Als alle Bretter schon abgeräumt waren, kämpfte Dirk tapfer  in totremishafter Stellung. Sein Springer blockierte den gegnerischen Freibauern, aber die Bauernmehrheit drei gegen zwei hatte am Königsflügel gegen König und Springer dann auch keine Chancen. Damit findet sich die dritte Mannschaft nach dem dritten Spieltag im Mittelfeld der Tabelle wieder.

 

BrettSFR 3ErgebnisSK Gießen III
1Andres Fernandez-Egea0-1Irina Donchenko
2Lutz Fischer0-1Christoph Bolte
3Dirk Niedermowe0,5-0,5Dr. Ulrich Zalewski
4Michael Bergmann0,5-0,5Vadim Popov
5Rolf Reichel1-0Wolfgang Kunkel
6Mario Bock0-1Benno Rosenberg
7Tim Staeger0,5-0,5Elina Velkina
8Waldemar Grötzinger0-1Manutschehr Arvin

 

Schachfreunde 4

BrettSFR 4ErgebnisSabt Niederräder TG
1Gerit Lehmann1-0Walter Schneider
2Andreas Mayer–+Michael Walda
3Tim Rademacher1-0Erkan Taskor
4Dietmar Stulken0-1Peter Mahler
5Jens Urbach1-0Christian Babl
6Klaus Anhalt1-0Albert Holl
7Arthur Fischer1-0Bernd Wenzel
8Axel Weber1-0Fred Ellmer

Schachfreunde 5

Kein Bericht.

Schachfreunde 1 fuhr am Sonntag nach Bensheim, wo man sich letztes Jahr eine 6:2-Niederlage eingehandelt hatte. Diesmal agierte die Mannschaft jedoch glücklicher. Früh sicherte Omri mit der Abtauschvariante der Slawischen Verteidigung den ersten halben Punkt. Wolfgang, der ja schon vor zwei Wochen im Endspiel brilliert hatte, stellte erneut seine hervorragende Technik unter Beweis, indem er die Bauernstruktur seiner Gegnerin systematisch schwächte und – ohne zunächst Materialvorteil zu haben – zum ganzen Punkt verwertete. Tarik hingegen kam leider schlecht aus der Eröffnung und die taktischen Verwicklungen verliefen nicht zu seinen Gunsten. Ganz anders Ulrich: sein Gegner fiel nach wenigen Zügen auf einen Standardtrick herein, der ihn erst den wichtigen Zentralbauern und schließlich die ganze Partie kostete. Die Stellungen von Kabir und Stefan sahen ebenfalls zunächst vielversprechend aus, doch beide mussten letztlich die Waffen strecken. So lag das Heil der Mannschaft in den Händen von Jasmin und Dr. Biller, die zusammen mindestens 1,5 Punkte beisteuern mussten, um eine Niederlage abzuwenden. Helmut Biller war mit Schwarz in eine passive Stellung geraten, in der er zunächst die Qualität verlor. Seinem Gegner unterliefen im Anschluss jedoch einige Ungenauigkeiten, die er auszunutzen und in ein gewonnenes Läuferendspiel zu transferieren wusste. So stand es kurz vor Schluss 3,5:3,5 und bei Jasmin stand das Brett in Flammen. Noch nach der Partie rätselten die Analysierenden lange, wer nun eigentlich besser stand. Fast sah es aus, als ob Jasmins König dem Angriff von Doppelturm und Springer erliegen würde, doch die konkrete Variante war nicht zu finden und Jasmin hatte einen nicht ganz ungefährlichen Freibauern mehr, sodass ihr Gegner schließlich das Dauerschach wählte.

Jasmin Breitwieser

 

BrettSFR 1ErgebnisSges Bensheim I
1Schlesinger, Omri0,5-0,5Stelzer, Harald
2Biller, Helmut, Dr.1-0Meiser, Markus
3Kabir, Rezaul0-1Kargoll, Herbert
4Calvi, Stefan0-1Uhl, Michael, Dr.
5Breitwieser, Jasmin0,5-0,5Goeke, Bernd
6Von Auer, Ulrich1-0Zipp, Sören
7Orlinski, Wolfgang1-0Petri, Birgit
8Dörr, Tarik0-1Hempel, Manfred

 

Bilder von Schachfreunde 2 & 3

 

Schachfreunde 2 verliert gegen Sabt. Frankfurter TV II mit 3,5 – 4,5. Zu den Einzelergebnissen.
Schachfreunde 3 haben es mal wieder spannend gemacht. Bis zum letzten Brett musste die Mannschaft zittern, ob es doch noch zu einem Sieg reichen könnte. Dabei war die dritte Mannschaft eher als Außenseiter gegen die  nach der Papierform deutlich überlegene dritte Mannschaft des FTV 1860 angereist.  In den Gewölben der Kegelbahn des Turnvereins zeigte sich dann allerdings sehr schnell, dass die alte Weisheit gilt: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz.“ Dabei hatte der Spieltag eher unerfreulich angefangen. Geir hatte den Termin verschwitzt, aber auch der Gegner trat nicht an. Das wäre ein leicht verdienter Punkt gewesen. Den ersten Punkt holte dafür Lutz. Allerdings mit etwas Glück. Nach einem Eröffnungspatzer hatte der Gegner einen Bauern eingebüßt, das versuchte er mit einem starken, opferreichen  Angriff auf den König auszugleichen. Fast mit Erfolg. Mit einem Dauerschach hätte er das Remis erzwingen können. Aber er wollte mehr, und das ging schief. So brachte der missglückte Opfergang den ersten vollen Punkt für die Schachfreunde. Und auch Rolf legte gleich nach und erreichte frühzeitig ein Remis am Brett. Tim setzte seinen Gegner schnell so stark unter Druck, dass ihm erst die Luft und dann die Lust ausging. Komfortable Führung für die Schachfreunde. Aber dann gab es einen Rückschlag. Mario musste erst einen Minusbauern hinnehmen und biss sich dann einem gut geschützten Freibauern trotz Opfermut die Zähne aus. Dagegen zeigte Andres, wie man mit einen Königsindischen Angriff Caro Kann die Hölle heiß macht. An allen Ecken brannte es auf dem Brett, der Gegner war von zahlreichen Fesselungen eingeschnürt, stetig und ruhig erhöhte Andres den Druck, der schließlich in einen vollen Punkt mündete. Zwei Partien standen aus, ein halber Punkt hätte zum Sieg gereicht. Dirk geriet in einen böse Springergabel, die zu großen Verlusten führte. Dann ruhten nach vier Stunden Spiel  alle Hoffnungen auf Michael. Und er zeigte nervenstark, wie man mit einem Doppelbauern alle Freibauernträume des Gegners zerplatzen lassen kann. Besonnen sammelte er die übrigen Bauerninseln ein, am Ende standen sich die Könige allein frontal gegenüber. Ein halber Punkt und der Mannschaftssieg gerettet, der die Dritte jetzt erst einmal ohne Punktabzug auf den dritten Tabellenplatz katapultiert hat.

Lutz Fischer

 

BrettSFR 3ErgebnisSabt. Frankfurter TV
1Fernandez Egea, Andres1-0Raab, Hendrik
2Fischer, Lutz1-0Caranovic, Goran
3Niedermowe, Dirk0-1Thomas, Mario
4Bergmann, Michael0,5-0,5Storch, Dominik
5Reichel, Rolf0,5-0,5Pham-Tran, Bao
6Bock, Mario0-1Euler, Uli
7Smith-Meyer, Geir—-Abrahamyan, Arsen
8Staeger, Tim1-0Korzahovic, Voja

 

Schachfreunde 4  war ziemlich ersatzgeschwächt. Es hatten noch 2 Tage vorher Spieler abgesagt, die krank im Bett lagen. Also musste ich etwas improvisieren und einen kleinen, den Alexey, ans 8. Brett setzen. Zum Glück hatte ich ja noch den Arthur Fischer.
Zu Brett 1: Gerrit meinte hinterher, er werde nie mehr mit Schwarz spielen. Er hat wirklich ziemlich lang mit einem Turm am Ende gegen 3 Figuren und eine Bauernarmada versucht sich zu halten. Ich mein, es ist ja gut, wenn die Spieler in der Mannschaft nicht gleich aufgeben. Also ich verlang von niemandem, dass er mit einer derartigen Verluststellung weiter spielt. Gerit hat zumindest alles versucht.

Brett 2: An Brett 2 war laut Aussage von Andreas Mayer, der am 2. Spieltag nach seinem Urlaub zum ersten Mal in dieser Saison gespielt hat, nach dem 6. Zug schon keine Schöne Stellung mehr für ihn. Gut, am 2. Brett ist es natürlich auch nicht so einfach. Andreas hat sich ziemlich gequält, aber der Brettpunkt ging an die andere Seite.

Brett 3: Der Oliver Henrich ist im Moment unser Top-Scorer! Am 2. und 3. Brett 2 aus 2, er spielt sehr solide, stellt sich sehr solide auf und spielt seine Partien sehr souverän nach Haus. Gratuliere!
4. Brett: meine Wenigkeit Scorer Nummer 2. Auch 2 aus 2, aber halt an Brett 4. Diese Partie war interessant: ich hat eigentlich eine Figur eingestellt, Gegner hats nicht gesehen. Aber laut Schachprogramm hätte der Gegner auch mit der Mehrfigur verloren. Die Stellung von Schwarz war schon fürchterlich. Hinten drin ein Knäuel von Figuren, die sich gegenseitig blockieren, ein Turm spielt gar nicht mit, der andere macht kaum was, die Dame steht im Abseits, die 2 Läufer sind ziemlich arbeitslos…….. ich denke, mit der schwarzen Stellung konnte er auch mit ner Figur mehr nichts machen. Ich hatt mal ins Programm genommen, wenn weiss noch eine Figur verliert, selbst das reicht für schwarz nicht. Angesichts der „gelähmten“ Schwarzen Stellung ging der Punkt wohl zu Recht an mich.

Brett 5: Unser Dietmar war, so wie ich übrigens auch, erkältungs- bzw grippegeschwächt. Deswegen kann man mit dem Remis auch nicht meckern, er spielt wie immer ruhig und solide, man kann nicht immer alles haben.

Brett 6: Klaus Anhalt hat laut eigener Aussage heut zu viel Fehler gemacht. Er dachte, er könnts gewinnen, war aber dann doch „nur“ remis. Geht in Ordnung. Es hat nicht jeder immer seinen besten Tag, und beim Klaus weiss man, was man hat.
Brett 7: Unser Mister Zuverlässig, Arthur Fischer, kam unverschuldet weil ein Bus wohl nicht fuhr, 15 Minuten später, schlug seinen Gegner dann relativ locker in ziemlich kurzer Zeit und sagte dann um 15 Uhr: Ich fahr dann mal wieder heim. Danke!

Brett 8: Ich hatte den kleinen Alexey aufgestellt. Ich sah nur, dass er nach 4 Minuten Bedenkzeit mit 1:56 Stunden auf der Uhr schon 2 Figuren weniger hat! Und bei 1:45 Stunden, also nach 15 Minuten, steht er dann auf Gewinn. Und dann hat er 10 Minuten später verloren. Alexey war aufgeregt, bemüht, mit einer besseren Einteilung der Bedenkzeit wäre mehr drin gewesen.
Insgesamt: Friedberg hat stark gespielt und das Remis geht damit in Ordnung. Wir müssen uns allerdings noch steigern. Wenn wir uns steigern, können wir im Mittelfeld landen, wie ich denke. ‚Wenn nicht, dann gehts gegen den Abstieg. Aber die Tabelle kann ja wohl jeder lesen.

Jens Urbach

Zu den Einzelergebnissen.

 

Schachfreunde 5 verliert gegen SV Neu Isenburg II mit 1 – 5. Zu den Einzelergebnissen.

 

Der Saisonauftakt ist für fast alle Mannschaften glücklich verlaufen. Schachfreunde 1, 2 und 3 erzielten jeweils ein 5:3. Ob´s am Heimvorteil lag? Alle drei Mannschaften fanden sich nämlich im Saalbau Gallus ein und drückten sich gegenseitig die Daumen.

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Schachfreunde 1 traf dabei in der Verbandsliga Süd auf die Schachspielgemeinschaft Rödermark/Eppertshausen, die in den letzten zwei Jahren dank ihres hervorragenden Teamgeistes zweimal aufgestiegen ist. Trotz der nominell etwas schwächeren Besetzung also kein Gegner, den man unterschätzen sollte! Obwohl die Schachfreunde auf ihr erstes Brett noch bis November verzichten müssen und auch Omri leider passen musste, gingen alle hochmotiviert ans Brett und konnte so schließlich den Sieg erringen. Auf Ersatzmann Thorsten war wie immer Verlass, als Held des Tages aber wurde Wolfgang gefeiert, der beim Stand von 4:3 noch lange kämpfte, um nicht nur den Remishafen anzusteuern, wie die meisten Zuschauer glaubten, sondern das Endspiel ‚guter Springer gegen schlechten Läufer‘ sogar zu einem ganzen Punkt zu verwerten. Der eigene Mehr- und Doppelbauer wurde dem Gegner dabei zum Verhängnis. Die beiden Grünfeld-Inder an Brett 4 und 5 endeten hingegen friedlich, obwohl gerade Jasmins Partie hoch herging: eine passive Dame gegen zwei aktive Leichtfiguren plus Bauer, da war am Ende leider kein ganzer Punkt zu holen.

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BrettSFR 1ErgebnisRödermark/Eppertshausen
1Biller, Helmut, Dr.0-1Penzel, Nils
2Kabir, Rezaul1-0Wolf, Udo
3Calvi, Stefan1-0Penzel, Frank
4Breitwieser, Jasmin0,5-0,5Bach, Michael
5Von Auer, Ulrich0,5-0,5Richter, Thomas
6Orlinski, Wolfgang1-0Larem, Peter
7Dörr, Tarik0-1Geringer, Waldemar
8Ostermeier, Thorsten1-0Kondziela, Andreas, Dr.

 

In der Bezirksoberliga trat Schachfreunde 2 gegen Fechenheim an. Hier holte Mario an Brett 1 beim Stand von 4:3 den entscheidenden Punkt. Auch er verwandelte unter starker Mithilfe des Gegners das ausgeglichene Endspiel in einen ganzen Zähler.

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BrettSFR 2ErgebnisSV Fechenheim 1
1Rutsatz, Mario1-0Völker, Michael
2Roggensack, Hans Peter+-Stahl, Thomas
3Barten, Stephan0,5-0,5Teschler, Ulrich
4Fußnecker, Manfred1-0Wiegand, Gunter
5Ottenburg, Ralph0,5-0,5Karaissaridis, Christos
6Schellen, Sven0-1Huber, Herbert
7Genis, Roy0,5-0,5Muthig, Christopher
8Ovsepyan, Mikhail0,5-0,5Marx, Michael

 

Für Schachfreunde 3 wurde es in der Bezirksliga noch einmal richtig knapp. Denn zunächst hatte der Saisonauftakt gegen das deutliche DWZ-unterlegene Bad Vilbel 2 nach einem glatten Durchmarsch ausgesehen. Gleich drei Bretter vorne mussten die Vilbeler freilassen. Aber statt einem Kantersieg kam dann noch das große Zittern. Erst hatte Geir sich mit seiner Dame verlaufen und sie sich schließlich vom Gegner einfangen lassen. Dann ließ sich Tim von einem Turmopfer auf f2 schocken und rutschte aus der leicht überlegenen Stellung in den Verlust. Und auch Frontmann Andres kam in einem Königsgambit als Schwarzer von Anfang an unter Druck. Und plötzlich sah alles ganz schön eng aus. Aber Rolfs Routine sorgte dann für den ersten selbst gewonnenen Punkt, als er souverän mit dem materiellen Vorteil der Quali einen Freibauern in Richtung achte Linie drückte. Am Ende hing es dann an den Nerven von Mario. In einem Sizilianer, der in eine offene Feldschlacht mit gegenseitigen Königsangriffen mündete, behielt Mario den Überblick und opferte seinen Turm für einen gegnerischen Läufer, wonach der Durchmarsch eines Freibauern nicht mehr zu stoppen war.

 

 

BrettSFR 3ErgebnisBad Vilbeler Sfr. 2
1Fernandez, Egea Andres0-1Stoll, Ulrich
2Lutz, Fischer+-Schultheiß, Joachim
3Niedermowe, Dirk+-Willenbring, Jens-Dir/td>
4Bergmann, Michael+-Milde, Dieter
5Reichel, Rolf1-0Hanka, Katrin
6Bock, Mario1-0Manasek, Martin
7Smith-Meyer, Geir0-1Gronau, Holger
8Staeger, Tim, Dr.0-1Müller, Winfried

 

In der Bezirksklasse gelang Schachfreunde 4 ein 4:4 gegen Frankfurt Nord. Jens setzte bereits nach 21 Zügen matt, der Gegner habe „Selbstmord begangen“. Gerit verliere in scheinbar schlechterer Stellung noch manchmal die Nerven, doch immerhin ist einiges drin, was sich in den kommenden Partien dann hoffentlich auch verwerten lässt.

 

BrettSFR 4ErgebnisSV Frankfurt Nord 2
1Gerit, Lehmann0-1?
2Henrich, Oliver1-0?
3Rademacher, Tim0-1?
4Urbach, Jens1-0?
5Stulken, Dietmar1-0?
6Anhalt, Klaus0,5-0,5?
7Weber, Axel0,5-0,5?
8Mohamed, Ali0-1?

 

Schachfreunde 5 trat diesmal in einer nicht ganz alltäglichen Zusammensetzung an, betrug doch die Altersdifferenz zwischen unserem jüngsten und ältesten Mannschaftmitglied mehr als stolze 80 (!) Jahre. Ein solch erfreuliches Zusammenwirken von Jung und Alt gibt es bei Mannschaftssportarten sicher nur im Schach. Noch bedeutend größer als 80 war jedoch die DWZ-Durchschnittsdifferenz zu unserem Gegner, der 4. Mannschaft der Sabt. Frankfuter TV. Dementsprechend eher „normal“ war somit das Ergebnis. Lediglich Mario Mongi gelang es am 1. Brett den vollen Punkt einzufahren. Sicherlich ein sehr schöner Achtungserfolg! Auch Abbas Khalili gelang es durch ein Remis  noch einen halben Brettpunkt zum Gesamtergebnis beizusteuern. Die restlichen Partien gingen leider trotz teilweise langer Gegenwehr verloren. Somit war die 4,5:1,5-Niederlage insgesamt sicher nicht der Traumstart in die neue Saison, aber es gibt ja noch genügend Begegnungen zur erhofften Verbesserung.

Vier aus sechs gilt schon bei Turnieren als eine ganz gute Quote, in der Kategorie Mannschaftsmeister ist es eine Sensation. Und für die sind dieses Jahr unsere erste, dritte, vierte und fünfte Mannschaft verantwortlich.

Viele von uns haben dieses Jahr deutlich über ihrer nominellen Spielstärke gespielt, viel Einsatz und Kampfgeist gezeigt. Reicht das, um in der nächsten Saison die neuen Klassen zu halten? Wer weiß. Doch dass wir kämpfen werden, dass wir auch vor starken Gegnern Respekt, aber keine Angst haben, ist gewiss.

Trotzdem dürfte es nicht verkehrt sein, sich ein wenig nach Verstärkung umzusehen. Und damit beginnen wir genau jetzt und hier: Aufruf! An alle motivierten und teamfähigen Schachspieler, die zum Beispiel durch berufliche Veränderungen oder Wohnsitzwechsel sowieso gerade auf der Suche nach einem neuen Verein sind! Die Schachfreunde Frankfurt sind mit sechs sportlich ambitionierten Mannschaften und viel Freude an den Mannschaftskämpfen am Start! Wer mag dabei sein? Schicken Sie Ihre kurze Bewerbung mit Name, Spielstärke, Einsatzwunsch und vielleicht noch ein paar Worten zu Ihrer Person an der Vorstand@sfr-frankfurt.de !

Landesklasse Ost: Tabelle

#Mannschaft12345678910Sp.MPBP
1Sfr. Frankfurt 1921 1**5.05.55.04.57.04.05.57.081543.5
2SAbt SG 1945 Dietzenbach 13.0**4.54.04.05.04.06.06.581137.0
3Sfr. Neuberg 23.5**4.03.53.57.06.04.58.08940.0
4SV Oberursel 22.54.04.0**4.03.55.06.04.58933.5
5SC Bad Nauheim 23.04.04.54.0**5.04.02.55.08932.0
6SC 1952 Obertshausen 13.53.04.53.0**5.04.53.57.58834.5
7VSG 1880 Offenbach 21.04.01.04.54.03.0**6.57.08831.0
8SK Bad Homburg 1927 24.02.02.03.05.53.5**4.57.08731.5
9Sfr. Frankfurt 1921 22.53.52.03.04.51.53.5**4.58425.0
10Sfr.1891 Friedberg 11.01.50.03.50.51.01.03.5**8012.0

 

Bezirksliga 2012/13

Stand nach der 9.Runde

Ergebnisse
SK Bad Homburg 3    - Sabt Frankfurter TV 3  4 : 4
SC Bad Nauheim 4    - Sfr. Frankfurt 3       3½: 4½
SV Frankfurt Nord 2 - Sfr. Friedberg 2       5 : 3
Matt im Park Ffm 2  - Spielfrei              8 : 0k
SV Oberursel 3      - Bad Vilbeler Sfr. 2    4½: 3½
Tabelle  
 1. Sfr. Frankfurt 3                         16 :  2    48½
 2. SK Bad Homburg 3                         14 :  4    51 
 3. SV Oberursel 3                           13 :  5    44½
 4. Sabt Frankfurter TV 3                    12 :  6    45½
 5. SC Bad Nauheim 4                         11 :  7    41
 6. Matt im Park Ffm 2                       10 :  8    40½
 7. SV Frankfurt Nord 2                       7 : 11    32
 8. Bad Vilbeler Sfr. 2                       5 : 13    35½
 9. Sfr. Friedberg 2                          2 : 16    21½

 

Bezirksklasse 2012/13

Stand nach der 7.Runde

Ergebnisse
SK Bad Homburg 4         - SK 1858 Gießen 3      2 : 6
SC Eschbach i.Usi-Land 2 - Sfr. Frankfurt 4      3 : 5
SAbt Niederräder TG 1    - SV Fechenheim 2       2½: 5½
SC Bergen-Enkheim 2      - Blindenschachklub Ffm 4 : 4
Tabelle  
1. Sfr. Frankfurt 4            12 :  2    36
2. SK 1858 Gießen 3             9 :  5    33
3. SV Fechenheim 2              8 :  6    29½
4. Blindenschachklub Ffm        7 :  7    31
5. SC Eschbach i.Usi-Land 2     7 :  7    27½
6. SK Bad Homburg 4             6 :  8    26
7. SC Bergen-Enkheim 2          6 :  8    23
8. SAbt Niederräder TG 1        1 : 13    18

 

Kreisliga 2012/13

Stand nach der 9.Runde

Ergebnisse
SK Königsjäger Hungen 1 - Sabt Frankfurter TV 4   4½: 1½
SC Bad Nauheim 5        - SV Neu-Isenburg 2       4½: 1½
Sfr. Frankfurt 5        - TuS Makkabi Ffm 2       3 : 3
Sfr. Friedberg 3        - TSG Nieder-Erlenbach 1  0 : 6
SK 1858 Gießen 4        - SV Oberursel 4          2½: 3½
Tabelle  
 1. Sfr. Frankfurt 5          14 :  4    36 
 2. TuS Makkabi Ffm 2         14 :  4    34 
 3. SC Bad Nauheim 5          13 :  5    37
 4. TSG Nieder-Erlenbach 1    12 :  6    33
 5. SK Königsjäger Hungen 1   10 :  8    25½
 6. SK 1858 Gießen 4           9 :  9    27
 7. SV Oberursel 4             7 : 11    27
 8. Sabt Frankfurter TV 4      6 : 12    24½
 9. SV Neu-Isenburg 2          5 : 13    22½  
10. Sfr. Friedberg 3           0 : 18     3½

 

Die Vierte Mannschaft ist aufgestiegen!

Während die einen noch spülen, ähmm
Während die einen noch spülen, ähmm „spielen“…

Die 4. Mannschaft hat es geschafft und da die 1., 3. und die 5. Mannschaft auch in ihren Klassen sehr gut stehen, wollen wir hoffen das alles gut läuft, wir drücken die Daumen!!

Nachdem die 4. Mannschaft letzte Session, so wie ich zu sagen pflegte, unter ihren Möglichkeiten geblieben ist und mehr oder weniger kollektiv gepatzt hat, war der Aufstieg eher weit entfernt, doch mit jeder Runde in der neuen Session, hat die Mannschaft gezeigt was in ihr
steckt! Als sich die Tabelle sich in der 3. Runde langsam klärte, konnten wir die Tabellenführung übernehmen und haben die Tabellenspitze immer halten können, der Gejagte hat es ja oft etwas schwerer wie die Jäger, aber die Mannschaft hat sich nicht aus dem Konzept bringen lassen und konstante Leistungen gezeigt. Auch wenn manche Ergebnisse knapp waren, so haben wir doch gegen die eher stark einzuschätzenden Mannschaften noch ein Schäufelschen  daraufgelegt und haben gerade da, klare Ergebnisse erzielen können!

.....sind die anderen schon am Feiern ;o)!!
…..sind die anderen schon am Feiern ;o)!!

Der Ausrutscher gegen den SK Bad Homburg ist eher dem geschuldet, das die Bad Homburger an den letzten Brettern „sehr stark“ aufgerüstet antraten und so erfolgreich gegen den Abstieg gekämpft haben, obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nichts mehr fürchten mussten, da durch das für uns erfreuliche 4-4 vom SV Fechenheim und SC Eschbach in der 6. Runde unser Punktepolster uneinholbar wurde!

Das doch recht klare 5-3 in  der letzten Runde gegen den SC Eschbach (zugegeben, mit ein wenig Glück) stellt einen schönen und so wie ich denke verdienten Abschluss der Session der, die kampflosen Mannschaftskämpfe möchte ich an dieser stelle nicht kommentieren.

Was bleibt ist ein DANKE an die Spieler der 4. Mannschaft für ihren Einsatz und ihre Zuverlässigkeit und natürlich nicht zu vergessen, die Ersatzspieler die immer da waren wann sie gebraucht wurden und so einige Punkte erspielen konnten!

Auf eine gute Session 2013/14

Runde (3)

1. In der Runde gegen Bad Homburg wäre eigentlich ein Pflichtsieg fällig gewesen. Doch der anfängliche Vorsprung konnte ausgeglichen werden und so hat es am Ende dann doch nur zum 4:4 gereicht. Nunja, dass der klare Favorit sich mit einem Unentschieden zufrieden geben muss, kommt eben auch mal vor.

2. Nach einem zunächst sehr klaren Vorsprung sicherte schließlich ein Remis den entscheidenden halben Punkt zum 4,5:3,5 Sieg gegen die Schachfreunde Friedberg. Holla, Platz 4 in der Tabelle!

3. Das 4:4 gegen Oberursel ist ein wichtiger Meilenstein für den Klassenerhalt. Noch ein Sieg oder zwei Unentschieden, sollte möglich sein.

4. Und sie punkten und sie punkten! 5,5:2,5 ist das Ergebnis unseres zum Blindenschachclub verlegten Heimspiels. Klassenerhalt, Abstiegsgefahr?.. hm.. als Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung dürfte das kein Thema mehr sein.

5. Ein weiterer klarer Sieg: 4,5:1,5 gegen Bad Nauheim. Abgefahren!

6. Ziel erreicht: Neben wertvollen Erfahrungen wurden sogar fünfmal soviele Brettpunkte erzielt wie in den beiden Runden zuvor. Das ist ein so klarer Fortschritt, dass das 2,5:3,5 gegen die bisher ungeschlagenen Niedererlenbacher grundsätzlich als Erfolg gewertet werden sollte.

 

Runde 2

1. Mit 5:3 gewinnt die erste klar genug gegen Dietzenbach, Oberursel schwächelt gegen Offenbach, der Spitzenplatz in der Tabelle gehört uns. Nicht wieder hergeben!

2. Besonders erfreulich ist der Sieg der zweiten gegen unsere „Lieblingsgegner“ aus Obertshausen, das 4,5:3,5 sichert zwei wichtige Mannschaftspunkte.

3. Und die dritte gibt Gas: 5,5:2,5 bei Matt im Park. Auch wenn es etwas hin und her mit unserer Aufstellung gab sieht es im Nachhinein so aus viagra 100mg als hätten wir alles richtig gemacht. MF Rolf Reichel: Ein Sieg gegen MiP in dieser Höhe zeigt auch bei der Analyse der einzelnen Partien, dass nach oben noch Luft ist.

4. Schon wieder 4,5:3,5, schon wieder gewonnen, diesmal gegen Bergen Enkheim. Guter Start, das ist ausbaufähig!

5. Die fünfte gewinnt überzeugend mit 4,5:1,5 gegen Hungen. Und das als Aufsteiger, gleich wieder ganz vorne dabei, nicht schlecht!

6. Wenn nach einer Stunde alle Partien gelaufen sind und es 0,5:5,5 steht ist irgendwas, sagen wir mal „suboptimal“ gelaufen. Bei einer Bedenkzeit von 2h/40+1h, die auch in dieser Klasse gilt, könnte man in Anbetracht des Ergebnisses den Schluss ziehen, es wurde etwas zu schnell gespielt. Oder es ist einfach nicht unser Tag gewesen, Pech gehabt. Wie dem auch sei, der glückliche Sieger heißt Bad Homburg.

 

 

Runde 1

1. Der Saisonauftakt ist geglückt, die erste gewinnt mit 5,5:2,5 doch recht deutlich gegen die nominell schwächere zweite. Wer sind eigentlich unsere Hauptkonkurrenten? Oberursel, Dietzenbach? Na mal sehen.

2. Die zweite hat auch gewonnen, und zwar an Erfahrung und Selbstbewusstsein, denn das 2,5:5:5 gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga ist für unseren Aufsteiger zwar eine klare, aber bestimmt nicht vernichtende Niederlage. Gegen die anderen Teams sollte mehr drin sein!

3. Auch der dritten gelingt ein erfolgreicher Saisonauftakt, und zwar gegen die etwas zerstreut wirkenden Schachfreunde des SV Frankfurt Nord. Zwischendrin war das alles gar nicht so klar, am Ende stand es dann 5:3 für uns.

4. Das war knapp, nachdem die Mannschaft 4:3 in Führung lag kam es in der letzten Partie in einem sehr remislichen Leichtfigurenendspiel am Ende zum zuletzt aufgrund großer Zeitnot doch nicht mehr wirklich erwarteten Remis. Fein, auch wenn die Entscheidungen der Spieler nicht immer ganz nachvollziehbar waren. Das Ergebnis lautet somit jedenfalls 4,5:3,5, ein guter Start in die Saison.

5. Willkommen in der Kreisliga! Zum Einstieg frühstückt unsere frisch aufgestiegene fünfte Mannschaft erst mal das DWZ-stärkste Team der Liga, Neu-Isenenburg II mit 5:1 ab. Nicht schlecht!

6. Eigentlich wollten wir gegen Niedererlenbach spielen, ging aber nicht, die hatten nämlich spielfrei. Also weiter nach Oberursel, das hat dann auch geklappt, zumindest was das Spielen und Schlagen von ungedeckten Figuren angeht. Mit dem Siegen noch nicht so ganz und demzufolge musste sich unsere neu gemeldete sechste Mannschaft mit 0,5:5,5 gegen Oberursel zufrieden geben. Immerhin. Und motiviert sind sie auch noch, also weiter gehts!

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